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Was ist Nassfutter?

Nassfutter: Welche Unterschiede gibt es bei den diversen Sorten? Begriffserklärung und Wissenswertes.

Wer ein  Haustier hat, der kommt unweigerlich auf die Frage – Nass-, oder Trockenfutter. Doch was ist eigentlich Nassfutter? Bei Nassfutter gibt es sehr unterschiedliche Qualitäts-, und Preisstufen. Dabei ist aber angemerkt, dass Nassfutter immer die wichtigsten Nährstoffe und Vitamine enthält, die der Vierbeiner benötigt. Das Nassfutter schmeckt zudem immer herzhaft fleischig und saftig. Auch zeichnet sich das Nassfutter dadurch aus, dass dem Körper des Haustieres so automatisch Wasser zugeführt wird – dies ist bei Trockenfutter nicht der Fall.

Was zeichnet Nassfutter eigentlich aus?

Beim Nassfutter werden feuchte Rohstoffe gut gemischt und gekocht. Beim Nassfutter gibt es sehr unterschiedliche Formen. So kann z.B. ein reines Fleischprodukt damit gemeint sein, dass große Stückchen enthält, die entweder mit oder ohne Soße zubereitet werden. Zudem finden sich beim Nassfutter auch sehr unterschiedliche Variationen, die dem Vierbeiner vorgesetzt werden können. Beim Nassfutter ist immer ein Großteil an Fleisch enthalten. Dieses Fleisch kann sehr unterschiedlich zubereitet werden, denn hier kann entweder Gemüse, Reis, Nudeln oder Getreide beigemengt werden.

Bei der Auswahl des Nassfutters sind dem Besitzer beinahe keine Grenzen gesetzt, denn neben Lamm, Huhn und Rind, kann auch Pansen oder Wild als Fleisch gewählt werden. Beim Nassfutter können die unterschiedlichen Sorten Fleisch entweder pur oder auch mit anderen Beilagen gemischt sein. Das Nassfutter hat aber nicht nur ein reichhaltiges Sortiment an Fleisch und Beilagen aufzuweisen, sondern ist meist auch sehr leicht verdaulich für den Vierbeiner.

Aufgrund der Konsistenz ist das Nassfutter meist auch schmackhafter als Trockenfutter. Auch der Nährstoffgehalt lässt beim Nassfutter keine Wünsche offen. Da das Nassfutter einen sehr intensiven Geruch und Geschmack aufweist, wird es meist besser von Vierbeiner angenommen. Nassfutter wird meist auch von Vierbeiner verschlungen, die eher ein wenig heikel beim Futter sind. Da die Größe der Fleischstücke sehr klein ist, eignet sich das Nassfutter vor allem auch bei kleinen Vierbeinern. Diese Rassen bevorzugen meist das Nassfutter, da es häppchengerecht zubereitet wurde. Wenn der Vierbeiner nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, ist das Nassfutter ebenfalls empfehlenswert.

Da das Nassfutter im Vergleich zu Trockenfutter einen höheren Flüssigkeitsanteil aufweist, muss der Vierbeiner nicht zusätzlich Flüssigkeit aufnehmen. Natürlich kann das Nassfutter auch mit Trockenfutter gemischt werden. Der große Vorteil des Nassfutters ist die Haltbarkeit. Da das Nassfutter immer in Dosen abgefüllt und konserviert wird, muss es auch nicht sofort verabreicht werden. Dadurch kann das Nassfutter auch auf Vorrat gekauft werden. Wenn das Nassfutter aber geöffnet wurde, sollte es immer luftdicht verpackt im Kühlschrank gelagert werden. Vorsicht ist aber beim Füttern geboten, denn das Nassfutter sollte nie direkt aus dem Kühlschrank verfüttert werden, sondern es sollte immer erst Zimmertemperatur erreichen.
Beim Kauf des Nassfutters sollte immer auf die individuellen Bedürfnisse des Vierbeiners eingegangen werden. Das Nassfutter wird auch für allergische Tiere hergestellt, so dass gewisse Bestandteile einfach nicht beinhaltet sind. Nassfutter sollte immer nur gekauft werden, wenn qualitatives Fleisch verarbeitet  wurde. Farb-, und Aromastoffe sollten sich ebenfalls nicht in der Nahrung befinden. Wichtig ist auch, dass das Nassfutter besonders schonend hergestellt wurde und ausreichend Vitamine enthalten sind.

Wer einen Hund besitzt, hat sich sicher auch schon gefragt, ob Nassfutter für den Hund besser ist als Trockenfutter.

Wer einen Hund besitzt, wird sich schon sehr bald die Frage stellen, ob er mit Trocken-, oder mit Nassfutter gefüttert werden soll. Bei dieser Frage scheiden sich die Geister, denn oft wird dem Trockenfutter der Vorzug gegeben. Aber, wenn das richtige Nassfutter gefunden wird, kann der Hund ebenfalls eine ausgewogene Ernährung erhalten. Natürlich kommt es auch auf die Vorlieben des Hundes an. Daher kann es schon passieren, dass mehrere Sorten ausprobiert werden müssen.

Worauf sollte beim Nassfutter für den Hund geachtet werden?

Das Nassfutter für Hunde sollte zu einem Großteil aus tierischem Eiweiß bestehen. Auch der Feuchtigkeitsanteil sollte bei der Wahl des Hundefutters beachtet werden, denn der sollte bei 70 Prozent liegen. Das ist auch der Grund warum dem Hund beim Nassfutter immer große Portionen angeboten werden sollten. Die tierischen Proteine können sich auf den Körperbau des Hundes sehr positiv auswirken. Die weiche Konsistenz des Nassfutters erlaubt zudem auch ein leichteres Fressen. Vor allem Hunde, die an Zahnproblemen leiden, werden das Nassfutter vorziehen. Auch kleine Hunderassen geben dem Nassfutter den Vorzug, denn hier sind die Fleischbrocken immer häppchenweise portioniert und müssen nicht mehr zerkleinert werden.

Nassfutter wird von vielen Hunden bevorzugt, da nicht nur der Geruch, sondern auch der Geschmack sehr intensiv ist. Allerdings weist das Nassfutter auch seine Nachteile auf, denn es ist auch leichter verderblich. Während das Trockenfutter auch nach dem Öffnen immer noch haltbar ist, muss das Nassfutter für Hunde luftdicht verschlossen in den Kühlschrank. Solange die Dose des Nassfutters aber geschlossen bleibt, ist die Haltbarkeit dem Haltbarkeitsdatum des Herstellers zu entnehmen.
Wenn das Nassfutter gekauft wird, sollte unbedingt immer der Fleischanteil beachtet werden. Hier weisen sich sehr große Unterschiede auf. Beim Kauf sollte zudem auch immer darauf geachtet werden, dass das Nassfutter Lebensmittelqualität aufweist und auch frei von Abfallprodukten ist. Oft finden sich beim Nassfutter Billigprodukte, die aus den Abfällen der Industrie hergestellt werden. Dass in diesen Produkten der Nährwert eher zu wünschen offen lässt, liegt dann wohl klar auf der Hand. Auch der Anteil des tierischen Eiweißes sollte immer beachtet werden, denn nur so hat der Körper des Tieres Reserven, auf die er zurückgreifen kann. Lockstoffe und künstliche Farbstoffe sollten sich nicht im Nassfutter für Hunde befinden.
Wenn das Nassfutter verabreicht wird, sollte aber nicht nur auf den Verzehr des Hundes geachtet werden, sondern auch andere Kriterien sollten beobachtet werden. So ist auch immer ein Augenmerk auf die Zähne, das Fell und den Stuhlgang zu legen. Wenn sich bei diesen Kriterien keine Veränderungen zeigen, dann kann davon ausgegangen werden, dass das richtige Nassfutter für Hunde gefunden wurde.
Es muss aber bedacht werden, dass durch das Nassfutter keine Zahnpflege gewährleistet werden kann, wie beim Trockenfutter. Deswegen muss zusätzlich hin und wieder ein Kauknochen verabreicht werden, damit die Zähne und das Zahnfleisch des Hundes in bester Form bleiben. Mit dem Kauknochen kann nicht nur die Zahnpflege durchgeführt werden, sondern zudem bleiben auch die Zähne im Training.

Finden Sie das passende Nassfutter für Ihre Katze.

Früher bekamen Katzen einfach das was übrig blieb – oder sie gingen auf die Jagd. Heute sieht das Futterverhalten der Katze ganz anders aus, denn nun wird das Tier vom Menschen gefüttert. Wer sich für Nassfutter entscheidet, sollte aber immer auf gewisse Kriterien achten, damit die Katze auch wirklich gut versorgt ist.  Ebenso wie bei Hund haben Katzen besondere Vorlieben. Somit kann es durchaus passieren, dass Sie Ihrer Katze ein Nassfutter vorsetzen, dass ihr so gar nicht schmeckt. Wer aber die Vorlieben seiner Katze kennt, wird schnell das passende Nassfutter für Katzen gefunden haben.

Worauf sollte beim Nassfutter für Katzen geachtet werden?

Beim Nassfutter für die Katze sollte immer der Anteil des tierischen Eiweißes und der Fleischanteil beachtet werden. Der Fleischanteil sollte sehr hoch sein und zudem sollte immer nur Fleisch mit Lebensmittelqualität verwendet werden. Das Nassfutter sollte zudem immer Anteile enthalten, die für die Katze erstens verträglich und zweitens auch verdaulich sind. Immer wieder findet sich Nassfutter, das keinen besonderen Nährwert für die Katze darstellt. Das Nassfutter sollte aber neben dem hohen Fleischanteil auch immer Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Neben dem Fleischanteil kann auch der Flüssigkeitsanteil eine tragende Rolle spielen, denn dieser sollte bei 7 Prozent liegen.

Vor allem beim Nassfutter für Katzen können sehr groß qualitative Unterschiede aufgezeigt werden. Wenn das Nassfutter für Katzen gewählt wird, sollten aber immer gewisse Dinge beachtet werden.

  • In welcher Lebensphase befindet sich die Katze?
  • Welche Lebensumstände gibt es? Ist die Katze eine Hauskatze oder ein Streuner?
  • Welcher Rasse gehört die Katze an?
  • Muss die Katze eine bestimmte Diät einhalten?

Wenn das Nassfutter gekauft wird, sollte immer auf die Zusammensetzung geachtet werden, denn auch wenn Premium-Futter verkauft wird, bedeutet das noch lange nicht, dass sich dieses auch in der Dose befindet, denn in Deutschland ist dieser Begriff nicht rechtlich geschützt. Es sollte daher nur hochwertiges Futter in Betracht gezogen werden. Das hochwertige Futter enthält einen sehr hohen Fleischanteil und zudem handelt es sich dabei meist um Bio-Produkte. Zudem können auch Richtlinien beachtet werden, die auf ein qualitatives Nassfutter hinweisen. Wenn der tägliche Bedarf sehr gering angeführt wird, dann wird auch das Nassfutter sehr hochwertig sein, denn die Katze kann sehr viel von der aufgenommen Nahrung verwehrten. Wenn das Nassfutter sehr günstig ist, ist dies meist ein Hinweis darauf, dass minderwertige Produkte für die Herstellung verwendet wurden. Auch der Getreideanteil spielt eine wichtige Rolle, denn je höher dieser gehalten ist, desto weniger Fleischanteil befindet sich im Nassfutter.
Das Nassfutter für die Katze wird meist in kleinen Dosen oder Schalen verkauft. Bei einem langwierigen Herstellungsprozess werden Fleischsorten, Schlachtabfälle und tierische Nebenprodukte miteinander vermengt. Die Nahrung wird gegart und auf die entsprechende Häppchengröße zubereitet. Lockstoffe und künstliche Farbstoffe sollten immer vermieden werden. Wenn sich diese im Nassfutter befinden, sollte dieses nicht gekauft werden. Deswegen sollte immer ein prüfender Blick auf die Zusammensetzung des Nassfutters gemacht werden, damit auch sichergestellt werden kann, dass der kleine Vierbeiner nur das Beste Futter bekommt.

Nassfutter für Hundewelpen

Wer einen Welpen in die eigenen vier Wände holt, der muss nicht nur auf die richtige Erziehung achten, sondern auch das Futter wird bald eine große Rolle spielen. Natürlich stellt sich schon sehr bald die Frage, was denn der kleine Hund am besten zu Fressen bekommen soll, denn ob Nass-, oder Trockenfutter ist für viele Hundebesitzer ein großes Problem. In der Regel mögen gerade Welpen das Nassfutter lieber, da das Nassfutter für Welpen einfach leichter zu fressen ist.

Auf die richtige Zusammensetzung achten

Natürlich kann dem Welpen auch Trockenfutter angeboten werden, allerdings ist hier vor allem darauf zu achten, dass der kleine Hund ausreichend trinkt. Und das kann bei einem Welpen schon mal zum Problem werden. Deswegen neigen viele Hundebesitzer immer wieder dazu, dass sie vor allem in den ersten Monaten des Hundes Nassfutter servieren.

Da das Nassfutter speziell für Welpen meist aus 70 Prozent Flüssigkeit besteht, muss nicht sonderlich auf die zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden. Es können sich also keine Schäden an den Nieren bilden. Zudem hat das Nassfutter alle wichtigen Bestandteile, die ein kleiner Hund zum Aufwachsen braucht. Neben einem hohen Fleischanteil sollte auch das tierische Eiweiß immer beachtet werden. Da es auch beim Nassfutter speziell für Welpen sehr große qualitative Unterschiede gibt, muss sich im Vorfeld ausreichend über die Zusammensetzung informiert werden. Ein Augenmerk sollte immer darauf gelegt werden, dass sich im Welpenfutter ausreichend Zutaten befinden, die für das Aufwachsen und den Körperbau des kleinen Hundes wichtig sind. Der Welpen benötigt eben mehr Vitamine und Mineralstoffe, als ein Hund, der bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Da gerade im Welpenalter meist noch keine Allergien bekannt sind, muss beim Nassfutter speziell für Welpen nicht auf diese Details geachtet werden. Wichtig ist aber, dass der Getreideanteil nicht zu hoch ist. Je mehr Getreide sich im Nassfutter für Welpen befindet, desto mehr wurde am Fleischanteil und an den tierischen Eiweißen eingespart – und das sind wieder Produkte, die dem kleinen Welpen zum Aufwachsen fehlen. Auch die Angabe der Futtermenge kann schon ein wichtiger Aspekt beim Nassfutter für Welpen sein, denn je kleiner die Futtermenge ist, desto besser wird das Nassfutter auch vom Körper des Welpen verarbeitet werden.

Wenn das Nassfutter dem Welpen das erste Mal vorgesetzt wird, sollte nicht nur darauf geachtet werden, ob der kleine Hund dieses auch frisst. Da das Nassfutter mehr Geruchs-, und Geschmacksstoffe freisetzt, ist dies nicht wirklich ein Parameter, an den sich gehalten werden kann. Allerdings sollten auch das Fell, die Zähne und das Zahnfleisch beobachtet werden. Wenn es hier zu Veränderungen kommt, sollte das Nassfutter auf jeden Fall umgestellt und auf ein anderes Produkt gewechselt werden. Auch der Stuhl ist beim Welpen ein wichtiges Kriterium, das gute Hinweise auf die Qualität des Nassfutters geben kann. Der Preis ist nicht immer aussagekräftig, denn es gibt auch qualitatives Nassfutter, das durchaus sehr günstig zu kaufen ist.

Entscheidend für die Qualität des Nassfutters ist der Fleischanteil.

Wenn der Hundebesitzer sich für Nassfutter entscheidet, dann sollte einem Kriterium immer besondere Beachtung geschenkt werden – dem Fleischanteil. Bevor das Nassfutter dem Vierbeiner vorgesetzt wird, sollte eben nicht nur auf die eigentlichen Zutaten geachtet werden, sondern der Anteil des Fleisches gibt bereits Auskunft über die Qualität des Nassfutters.

Ist nur der Fleischanteil aussagekräftig?

Meistens enthält das Nassfutter einen sehr hohen Fleischanteil. Der Fleischanteil kann aus unterschiedlichen Fleischsorten bestehen. Hier werden meist Rind, Geflügel und Wild verwendet. Dies muss auch auf dem Etikett vermerkt werden. Es werden aber auch immer wieder Schlachtabfälle für die Produktion von Nassfutter verwendet – was aber nicht unbedingt für schlechte Qualität stehen muss. Allerdings sollte immer beachtet werden, dass das Fleisch Lebensmittelqualität besitzt.

Dies muss ebenfalls auf den Dosen vermerkt werden. Künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker sollten bei der Wahl des Nassfutters immer außer acht gelassen werden. Wenn sich diese im Nassfutter befinden, ist die Wahl auf ein anderes Produkt zu legen. Der Fleischanteil gibt auch Auskunft über den Anteil des tierischen Proteins. Das tierische Protein ist in der Nahrung ein wichtiger Bestandteil für die Funktionen und den Körperbaus des Hundes oder der Katze. Da Fleisch natürlich immer teurer ist als Getreide mischen sehr viele Hersteller Getreide und Mehl in das Nassfutter. So erhält das Nassfutter zwar sein Gewicht, dies ist aber nur auf Kosten des Fleischanteils möglich. Auf Getreide hat sich gezeigt, dass immer mehr Haustiere auch allergische Reaktionen zeigen. Deswegen sollte diesen Produkten niemals der Vorzug gegeben werden, auch wenn sie preislich natürlich sehr einladend wirken. Neben dem Fleischanteil sollten natürlich auch Vitamine und Mineralstoffe enthalten sein, denn auch dies sind wichtige Bausteine für den Körperbau und dem Erhalt der Funktionen.

Damit das Nassfutter wirklich qualitativ ist, sollte sich nicht auf Bezeichnungen verlassen werden. Leider ist in Deutschland beim Nassfutter für Tiere der Begriff „Qualitativ und hochwertig“ nicht geschützt. Hier finden sich auch keine sonderlichen Richtlinien, weswegen im Grunde genommen jeder Hersteller diese Worte auf seine Etiketten drucken lassen kann. Deswegen sollte diesen Worten nicht zu viel Glauben geschenkt werden. Lieber die Dose mit dem Nassfutter zur Hand nehmen und die Zusammensetzung ganz genau durchlesen.

Wenn der Fleischanteil sehr hoch ist, dann ist auch der Nährwert sehr hoch. Das bedeutet, dass die Portionen für den Hund oder die Katze eher klein sein werden, da der Organismus des Tieres die Nahrung besser verwerten kann. Je größer die Portionen eingeteilt werden müssen, desto mehr gibt das einen Hinweis darauf, dass hier der Fleischanteil nicht besonders hoch sein wird, und eher mit Getreideprodukten ein wenig nachgeholfen wurde.

Fleisch ist nun mal teuer, weswegen auch das Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil im Preis immer höher angesetzt sein wird, als ein Produkt, bei dem Mit Getreide verfälscht wurde. Allerdings sollten diese Euros die Gesundheit des Tieres wert sein.

Kann ich das Nassfutter für mein Tier Online kaufen und kann ich dabei auch noch Geld sparen?

Viele Hundebesitzer stehen vor der großen Frage – Nass-, oder Trockenfutter? Wenn die Wahl aber mal auf das Futter gefallen ist, dann stellt sich viel mehr die Frage, wo das Futter denn gekauft werden kann. Beim Nassfutter, sowie beim Trockenfutter ist das gar nicht so einfach, denn hier spielen viele Faktoren mit. Nassfutter online kaufen könnte sich allerdings schwierig gestalten, wenn der Haustierbesitzer nicht weiß, auf was er achten muss. Im Normalfall weiß der Hundebesitzer allerdings, welches Futter er sucht und somit auch, was der Hund oder die Katze vorzieht. Bevor man jedoch das Nassfutter online bestellt, sollte man sich sicher sein, dass das Haustier das Futter auch mag.

Worauf sollte beim Kauf im Internet geachtet werden?

Wer Nassfutter online kaufen möchte, sollte einiges beachten. Qualität hat bekanntlich ihren Preis. Im Internet kann diesem Umstand aber ein wenig entgegengewirkt werden. Da sich im World Wide Web nicht nur ein einziger Laden befindet, kann hier ein ausgiebiger Vergleich gestartet werden. Aber nicht nur der Preis ist zu vergleichen, sondern hier sollte auch immer auf die Zusammensetzung des Nassfutters geachtet werden. Nassfutter ist eben nicht gleich Nassfutter. Und wer sich schon mal in der Welt des Nassfutters umgesehen hat, der weiß, dass die qualitativen Unterschiede sehr gewaltig sein können. Nicht nur der Fleischanteil sollte genau unter die Lupe genommen werden, sondern auch die Beimengungen. Meist kann im Internet eine Liste aufgerufen werden, die sehr genau die Zusammensetzung der Zutaten aufzeigt.

Ist die Zusammensetzung nicht zu finden, sollte lieber Anstand zu dem Nassfutter gehalten werden, denn wenn ein Erzeuger nichts zu verbergen hat, dann werden auch die Zutaten kein Problem sein. Des weiteren sollte immer abgeklärt werden, wie der Kauf sich im Internet genau gestaltet. Manchmal handelt es sich um sogenannte Großhändler, die eigentlich nur in großen Mengen verkaufen. Wenn dann kleine Mengen an Nassfutter gekauft werden, muss dieses auch selbst abgeholt werden. Es gibt aber auch Händler, die das Nassfutter direkt vor die Haustür liefern. Oft werden die Versandkosten dann auch ab einer bestimmten Bestellmenge vom Händler übernommen.

Die Vorteile bei der Bestellung im Internet

Der große Vorteil bei Nassfutter online kaufen liegt klar auf der Hand – es muss nicht mehr von Laden zu Laden gehetzt werden, um dem Vierbeiner das beste Nassfutter zu besorgen, sondern im World Wide Web kann alles auf einen Blick gefunden werden. Auch der Preisvergleich gestaltet sich um einiges einfacher. Mit wenigen Minuten Zeitaufwand kann so nicht nur qualitatives, sondern zudem auch günstiges Nassfutter gefunden werden. Auch die Zusammensetzung des Nassfutters kann im Internet sehr leicht aufgerufen werden. So kann schon im Vorfeld abgeklärt werden, was dem Vierbeiner vorgesetzt wird. Ein weiterer Vorteil liegt klar auf der Hand – wenn der Händler das Nassfutter direkt vor die Haustür liefert, dann entfällt der Transport. Es muss nicht mehr mit dem Auto zu einem Zoohandel oder einem Supermarkt gefahren werden, um dann zahlreiche Dosen auf Lager zu kaufen, sondern das Nassfutter wird vom Postboten zugestellt. Im Internet stellen auch große Bestellungen von Nassfutter kein Problem dar. Da das Nassfutter konserviert ist, können die Dosen auch für einige Wochen gelagert werden. So kann meist noch einiges an Kosten eingespart werden, denn je größer die Bestellungen im Internet sind, desto günstiger werden meist auch die Preise.

Nassfutter auch für andere Tierarten

Wer Tierbesitzer ist, möchte sein Tier auch immer artgerecht füttern. Dabei sollte aber nicht immer nur darauf geachtet werden, ob Nassfutter oder Trockenfutter serviert wird, sondern vor allem die Qualität spielt eine tragende Rolle.

Worauf sollte beim Nassfutter für andere Tierarten geachtet werden?

In erster Linie sollte immer auf die Nahrungsgewohnheiten des Tieres geachtet werden. Nur wenn die Ernährung des Tieres bekannt ist, kann auch das passende Nassfutter gekauft werden. Nicht jedes Tier braucht den selben hohen Fleischanteil wie Hunde und Katzen. Es gibt auch Tiere, die durchaus mit weniger Fleischanteil oder nur mit Gemüse und Obst auskommen. Dafür sollte entweder ein wenig im Internet recherchiert werden, oder aber der Tierarzt befragt werden. Damit das Nassfutter für andere Tierarten auch wirklich nahrhaft ist, muss immer auf die Zusammensetzung geachtet werden.

Die Zutaten sollten immer aus biologischem Anbau stammen. Dies sollte auch auf dem Etikett vermerkt werden. Vitamine und Mineralstoffe sollten ebenfalls in ausreichenden Mengen vorhanden sein, denn auch wenn der Fleischanteil nicht immer hoch sein muss – Vitamine und Mineralstoffe benötigt jeder Körper, damit die Funktionen aufrecht erhalten werden können. Wichtig ist immer der Flüssigkeitsanteil im Nassfutter. Dieser sollte relativ hoch sein, damit nicht große Mengen an Wasser zusätzlich aufgenommen werden müssen. Wenn das Nassfutter für andere Tierarten, als Hunde und Katzen gekauft wird, sollte auch immer beachtet werden, dass weder Konservierungsstoffe noch künstliche Farbstoffe enthalten sind. Auch Lockstoffe sollten nicht im Nassfutter beigemengt sein. Dies sind alles Beimengungen, die den Organismus und die Verdauung des Tieres belasten können.

Da Nassfutter von Haus aus mehr Geruch und Geschmack bietet, ist das Futtervehalten des Tieres  nicht unbedingt ein Maßstab, ob das Nassfutter qualitativ ist. Allerdings gibt es auch beim Tier sehr gute Parameter, die anzeigen, ob das richtige Nassfutter gewählt wurde. Ein Blick auf die Zähne, das Zahnfleisch und das Fell können schon sehr aussagekräftig sein. Nur wenn das Fell glänzt und keine Zahnfleischblutungen auftreten, kann davon ausgegangen werden, dass das Nassfutter richtig gewählt wurde. Auch der Stuhl spielt bei der Kontrolle des Nassfutters eine tragende Rolle. Wenn das Nassfutter sehr nahrhaft und gut verdaulich ist, werden die Stuhlmengen auch relativ gering sein. Da der Organismus des Tieres das Futter zu einem Großteil aufnimmt und verwertet, wird sich das Stuhlabsetzen schon sehr bald verringern.
Damit das Nassfutter auch wirklich nahrhaft ist, sollte immer auf die Menge geachtet werden, die vom Hersteller empfohlen wird. Hier kann eine Faustregel beachtet werden – je größer die Mengen sind, desto weniger Nährwert hat das Nassfutter. Wenn kleine Portionen bereits ausreichen, kann davon ausgegangen werden, dass das Nassfutter sehr nahrhaft ist und der Organismus die Bestandteile sehr gut verarbeiten kann.
Tiere brauchen eben nicht nur eine artgerechte Haltung, sondern auch die Nahrung stellt einen wichtigen Bestandteil dar. Nur wenn ein Tier ausgewogen ernährt wird, wird die Gesundheit nicht belastet oder gefährdet.

Bio-Nassfutter für Hunde und Katzen

Wer sich einen Hund oder eine Katze kauft, der hat auch immer die Verantwortung für dieses Tier zu tragen. Nicht nur die Erziehung und die Tierarztbesuche sind demnach wichtig, sondern auch auf das Futter sollte immer ein großes Augenmerk gelegt werden.

Die gesunde und ausgewogene Ernährung ist demnach in der Haltung des Tieres immer sehr wichtig. Das Bio-Nassfutter weist immer eine artgerechte Zusammensetzung und hochwertige Qualität auf.

Wie sollte Bio-Nassfutter sich deklarieren?

Damit Bio Nassfutter auch wirklich Bio-Nassfutter ist, sollte es bestimmte Kriterien erfüllen:

  • Im Bio-Nassfutter dürfen keine tierischen Nebenerzeugnisse verwendet werden.
  • Das Bio-Nassfutter darf keine tierischen Mehle aufweisen.
  • Es dürfen beim Bio-Nassfutter keine Zusatzstoffe beigemengt werden.
  • Geschmacksverstärker dürfen sich im Bio-Nassfutter nicht wiederfinden.
  • Pflanzliche Nebenerzeugnisse dürfen ebenfalls nicht im Bio-Nassfutter verwendet werden.
  • Füllstoffe dürfen nicht im Bio-Nassfutter nachgewiesen werden.
  • Konservierungsmittel, künstliche Farbstoffe und Lockstoffe dürfen nicht im Bio-Nassfutter verwendet werden. 

Das Fleisch, das bei der Herstellung von Bio-Nassfutter verwendet wird, darf ausschließlich aus artgerechter Haltung sein. Meist wird beim Bio-Nassfutter auch nur Fleisch verwendet, das aus der heimischen Region stammt. Auch das verwendete Obst, Gemüse und die Kräuter werden nur aus biologischem Anbau verwendet. Durch die Kombination von guter Qualität und biologischem Anbau wird dem Vierbeiner die beste Qualität geboten. Das Bio-Nassfutter ist nicht nur nahrhafter, sondern zudem kann der Organismus des Vierbeiners dieses auch besser verdauen und abbauen. Der Verdauungstrakt wird bei der Futteraufnahme geschont, da sich keine schädlichen Produkte im Bio-Nassfutter befinden. Das verwendete Fleisch entspricht immer der Lebensmittelqualität. Das bedeutet, dass das Fleisch aufgrund seiner Beschaffenheit auch für den Verzehr des Menschen geeignet wäre. Durch diesen Umstand muss beim Füttern mit dem Bio-Nassfutter auch nicht wirklich ein Gedanke verschwendet werden, ob der Vierbeiner denn auch wirklich ausreichend gesund ernährt wird.

Leider hat sich gezeigt, dass der Begriff „Bio“ nicht geschützt ist. Es gibt keine genauen Richtlinien. Deswegen schreiben auch viele Hersteller „Bio“ auf ihr Nassfutter, obwohl kein Bio drin ist. Hier werden lediglich Schlachtabfälle und tierische Nebenerzeugnisse verwendet und Gemüse und Obst beigesetzt – und das gibt vielen Herstellern bereits die Erlaubnis ihr Futter als Bio-Nassfutter zu deklarieren. Da Bio-Nassfutter nicht günstig ist, sollte deswegen vor dem Kauf immer ein besonderes Augenmerk auf die Zusammensetzung gemacht werden. Aber nicht nur die Zusammensetzung sollte genau unter die Lupe genommen werden, sondern auch die Zulieferer des Fleisches. Wenn ein Bio-Nassfutter wirklich Bio-Nassfutter ist, dann wird der Hersteller die Herkuftsorte des Fleisches und der Produkte auch ganz genau anführen.

Das Bio-Nassfutter kann dem kleinen Vierbeiner nicht nur eine ausgewogene Ernährung garantieren, sondern zudem auch eine gesunde und schonende. Die Verdauung wird ebenfalls bei der Aufnahme des Bio-Nassfutters geschont. Nicht nur die Stuhlgänge werden sich bessern, sondern auch der Zahnstatus und das Fell werden Erfolge zeigen.