Biofutter Für Katzen

Biofutter für Katzen: Je mehr sich die Menschen mit einer gesunden Ernährung beschäftigen, desto mehr steigt die Nachfrage nach Biofutter auch für Katzen

Mit dem Trend zur gesunden Lebensweise, steigt die Nachfrage nach Biofutter für Katzen bei immer mehr Menschen. Nachdem man selbst weitestgehend auf Konservierungsstoffe und andere wenig erfreuliche Begleitstoffe der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln verzichtet, schärft sich das Bewusstsein diesen Luxus auch seiner Katze zu können. Auf diese Weise hat sich ein ganzer Markt mit dem Schwerpunkt Biofutter für Katzen entwickelt.

Was bedeutet eigentlich Biofutter für Katzen?

Das Wort Bio soll dafür stehen, dass das Futter auf biologische Weise hergestellt wurde. Das heißt, dass man versucht Pflanzen und Tiere, die später zu Lebensmitteln werden, ein relativ natürliches Leben führen lässt.

Das heißt also, dass das Getreide, das im Futter Biofutter für Katzen enthalten ist, nicht mit künstlichen Pflanzenschutzmittel besprüht wurde. Auch darf es sein Wachstum nicht dem Einsatz von Kunstdünger verdanken. Da Katzen aber zum Großteil Fleischfresser sind, ist besonders Tierhaltung an dieser Stelle erwähnenswert. Dass die hier mittlerweile verbotene Käfighaltung für Hühner nicht das geringste mit deren natürlichen Lebensbedingungen zu tun hatte, dürfte keiner weiteren Erklärung bedürfen. Aber auch die Bodenhaltung, in der heute die meisten Hühner ihr Leben verbringen, ist nicht naturgemäß. So darf das Fleisch dieser Hühner auch nicht im Biofutter für Katzen landen. Einzig und allein Hühner aus Freilandhaltung gelten als Bio-Hühner. Aber selbst hier sind noch strenge Kriterien zu erfüllen. Das Tier darf auch im freien Land nicht mit Chemie gemästet und gepflegt werden. Nach der Schlachtung muss das Fleisch ebenfalls auf eine natürliche Weise konserviert werden. Das alles bezieht sich nicht nur auf Hühner, sondern auch auf Schweine, Rinder, Puten und Wild.

Eine Frage des Preises

Es wird ersichtlich, dass die Produktion von Fleisch und Getreide ohne auf die Mittel der herkömmlichen Industrie zurück zu greifen einen Mehraufwand für den Unternehmer bedeutet. Die Tiere wachsen langsamer, liefern weniger Fleisch und können öfters durch Krankheiten verenden. Das Getreide wächst ebenfalls langsamer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so eine ertragreiche Ernte abwerfen, wie es die Pflanzen mit Kunstdünger und Pestiziden versprechen. Auch hier hat der Bauer am Ende mit den gleichen Ausgaben weniger produziert als sein Konkurrent. Logischerweise muss er um seine Existenz nicht zu gefährden an der Preisschraube drehen. So kommt es, dass Biofutter für Katzen teurer ist als die herkömmliche Nahrungsmittelration. Das lockt zwielichtige Geschäftsleute auf den Plan. Da der Begriff „Bio“ sehr weit interpretierbar ist, bezeichnen einige Futterhersteller ihr Produkt ebenfalls als Bio obwohl es auf ganz herkömmliche industrielle Weise hergestellt wurde. Auf diese Weise vergrößern sie ihre Gewinnspanne. Beim Biofutter für Katzen sollte man daher auf ein Siegel einer anerkannten Organisation achten.