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Katzenfutter, leckeres Futter für Ihre Katze finden

Futter für Katzen muss schmackhaft sein, sonst wird es die Katze nicht fressen.

Die richtige Ernährung von Katzen und die Auswahl des passenden Katzenfutters ist in der Regel etwas weniger kompliziert, als beispielsweise bei Hunden. Dies resultiert zum einen daraus, dass die einzelnen Katzenrassen sich in ihren Größen weit weniger voneinander unterscheiden als Hunde, außerdem werden Katzen - anders als Hunde - nicht als Nutztiere gebraucht.

Eine Katze stellt also das klassische Haustier dar, wodurch die Ernährung unter Verwendung moderner Mischfuttermittel meist völlig ausreichend ist. Wir sprechen hier von den so genannten Alleinfuttermitteln, die bereits eine optimale Zusammenstellung aus den verschiedenen Grundfuttermitteln, Ergänzungsmitteln sowie weiteren Zusätzen enthalten.

Katzen können jedoch sehr eigensinnig sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Katzenfutter besonders schmackhaft ist. Die Halter von Hauskatzen werden es kennen: Wenn der Katze ein Futter nicht schmeckt, wird sie es unter keinen Umständen fressen. Die moderne Futtermittelindustrie arbeitet daher oftmals mit Aromen und geschmacksverstärkenden Zusätzen, was das Problem allerdings auf lange Sicht noch verschlimmert.
Es sollte also darauf geachtet werden, dass die Katze eine möglichst natürliche Nahrung erhält, die sie trotzdem nicht verschmäht. Kleine Leckerlis zwischendurch können dafür sorgen, dass die Katze Abwechslung in ihrer Ernährung erhält und so das normale Alleinfutter nicht irgendwann über hat.

Zusammensetzung von Katzenfutter

Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) ist für das Tier genauso wichtig, wie es eine ausgewogene Ernährung für den Menschen ist. Besonders bei Stubenkatzen muss auf Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) geachtet werden. Während der Freigänger sich durch den Fang von Mäusen oder andere Futterquellen eine Ergänzung zum Katzenfutter organisieren kann, bekommt die Stubenkatze in der Regel nur das, was der Besitzer ihr zukommen lässt. Ist hier die  Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) falsch gewählt, können schnell Symptome von Mangel oder auch Überschuss auf den Plan treten. Die Katze selbst besitzt jedoch nur beschränkte Möglichkeiten darauf hinzuweisen, was ihr fehlt.

Der Baustein des Lebens: Proteine

Jeder Leistungssportler weiß, dass ihn eine proteinreiche Ernährung beim Muskelaufbau unterstützt oder zumindest den Abbau von Muskelmasse verhindert. Bei der Katze ist es nicht anders, denn wer seine Katze einmal beim Herumtollen beobachtet, der merkt schnell, dass hier gar nicht mal so wenig sportliche Leistung zu erkennen ist. Bei Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) sollte daher, wenn es sich um ein gutes Katzenfutter handelt, der Proteinanteil knapp unter dreißig Prozent liegen. Dabei sind tierische Proteine, wie sie zum Beispiel durch Huhn oder Fisch geliefert werden, höherwertiger als pflanzliche Proteine, die zum Beispiel diverse Soja-Produkte liefern. Hervorzuheben ist, dass Katzen bestimmte essentielle Aminosäuren, das sind Bestandteile von Proteinen, benötigen.

Zu diesen gehören Taurin, Arginin, Methionin und Lysin. Die ebenfalls wichtige Aminosäure Cystein kann durch ausreichende Methionin-Zufuhr vom Körper der Katze selbst hergestellt werden.

Der Energie-Lieferant: Kohlenhydrate

Kohlenhydrate liefern die Energie für den Organismus, können aber gleichzeitig bei zu hoher Dosis zur Fettleibigkeit führen. Bei Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) sollte daher besonders auf die Art der Kohlenhydrate geachtet werden. Je komplexer diese aufgebaut sind, desto langsamer werden sie verdaut und ins Blut abgegeben. Geschieht das auf zu schnelle Weise, muss der Körper der Katze eine große Menge des Hormons Insulin produzieren, welches allerdings den Fettaufbau fördert. Daher gilt hier für die Katze der selbe Grundsatz wie für den Menschen: Am besten Vollkornprodukte kaufen. Als Ballaststoffe sollten auch ausreichend unverdauliche Kohlenhydrate im Futter zu finden sein.

Auf die Art kommt es an: Fett ist nicht gleich Fett

Hört man das Wort Fett, denkt man automatisch gleich an ungesund und glaubt daher, dass hier möglichst wenig davon im Futter enthalten sein muss. Das ist aber nur teilweise richtig. Einige Fettsäuren benötigt die Katze dringend. Besonders wichtig ist hier die Linolsäure und Arachidonsäure. Erstere sollte bei der Energieaufnahme der Katze sieben, letztere 0,1 Prozent ausmachen. Bei Zusammensetzung und Inhalt von Katzenfutter (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, etc.) beträgt der Fettanteil oft zwischen fünf und sechzehn Prozent.

Futter für Kätzchen

Ein klein wenig anders verhält es sich mit dem Futter für Kätzchen. Das diese noch im Wachstum sind, sollte im Futter für Kätzchen der Proteinanteil bei mindestens dreißig Prozent liegen. Damit die Knochen auch ordentlich mitwachsen, ist auch auf ausreichend Kalzium zu achten. Allerdings ist bei der rasenden Entwicklung des kleinen Stubentigers auch eine rasende Anpassung des Futters notwendig.

Der Anfang: Futter für Kätzchen unter 10 Wochen

Hier hat Mutter Natur eigentlich bestens vorgesorgt. Bis zur zehnten Woche gibt es kaum ein besseres Futter für Kätzchen als die Muttermilch ihrer Mama. Schließlich sind Katzen auch Säugetiere und können daher erst später fester Nahrung zu sich nehmen. Die Muttermilch ist reich an Proteinen und Kalzium. Damit ist sie genau auf den Bedarf des Kätzchens abgestimmt. Aber auch in freier Wildbahn würde sich das Tier nicht ewig mit der Milch zufrieden geben. Mit zunehmender Aktivität käme wohl einiges Kleingetier dazu. In der Wohnung kann man daher ab der fünften Woche mit der Gewöhnung an Trockenfutter anfangen. Dieses sollte jedoch in Wasser eingeweicht werden, damit es die an feste Nahrung nicht gewöhnte Katze leichter fressen kann. Leider gibt es aber auch unter den Kätzchen Waisenkinder. Für diese gibt es im Tierhandel oder auch im Internet bereits fertige Aufzuchtmilch zu bestellen. Man kann jedoch die Muttermilch der Katze ansatzweise kopieren, indem man Wasser, Kondensmilch, Magerquark, Eigelb und Maiskeimöl miteinander vermengt. Rezepte dafür liefert der Tierarzt oder sind im Internet zu finden.

Die Jugend: Futter für Kätzchen ab der 10. Woche

Ab der zehnten Woche ist die Babyzeit für das Kätzchen vorbei. Trotzdem dauert es noch bis zum ersten Geburtstag, bis die Katze als annähernd ausgewachsen angesehen werden kann. Deswegen muss das Futter für Kätzchen sich auch in dieser Zeit noch unterscheiden. Solange die Katze wächst, braucht sie logischerweise mehr Kalzium und Eiweiß, als sie es im ausgewachsenen Zustand bräuchte. Durch die zunehmende Aktivität steigt auch der Energiebedarf des Tieres. Mit Muttermilch ist diesem Bedarf einfach nicht mehr beizukommen. Außerdem muss das Tier auch feste Nahrung zu sich nehmen. Schließlich brauchen auch Stubentiger einen kräftigen Kiefer. Auf der anderen Seite wird in der Jugend der Katze deren Geschmack anerzogen. Deshalb sollte bei Kätzchen unbedingt auf zuckerhaltige Produkte verzichtet werden. Erstens schädigt Zucker die Zähne, zweitens sorgt die Gewöhnung dafür, dass später weniger süße Produkte verweigert werden. Auf all diese Bedürfnisse haben die Anbieter von Katzenfutter bereits reagiert, so dass es für jeden Abschnitt des Katzenlebens mittlerweile eine eigenes Produkt von fast jedem Hersteller gibt. Aber Vorsicht: Auf die Inhaltsstoffe kommt es an. Nicht überall, wo gutes Futter für Kätzchen aufgeschrieben ist, ist auch gutes Futter für Kätzchen drin.

Futter für erwachsene Katzen

Ist die Jugend dann vorbei, kann die Katze endlich Futter für erwachsene Katzen bekommen. Hier herrscht geradezu ein Überangebot an Futtermitteln auf dem Markt. Auch wenn die Katze mittlerweile erwachsen ist, sollte auf die richtige Zusammensetzung geachtet werden. Futter für erwachsene Katzen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und nicht jede ist tatsächlich so gut für den kleinen Stubentiger, wie es auf dem Etikett den Anschein erweckt.

Individualität gibt es auch für Katze

Während die meisten Kätzchen noch ein ziemlich vergleichbares Leben führen sind erwachsene Katzen oft gänzlich unterschiedlich.

Durch die Erfahrungen der Jugend haben sich Gewohnheiten und richtige Charakterzüge entwickelt, die vor allem auch das Fressverhalten bestimmen. Dem muss das Futter für erwachsene Katzen natürlich angepasst sein. So verbraucht ein Freigänger verständlicherweise mehr Energie als eine Katze, deren Heimat das gemütliche Wohnzimmer ist. Dementsprechend kann der Freigänger ruhig ein bisschen mehr Kalorien zu sich nehmen als sein bequemerer Artgenosse. Aber die Katze entwickelt auch einen Geschmack: Wer seinem geliebten Tier zu viel Süßigkeiten verabreicht, braucht sich nicht zu wundern, wenn es als erwachsene Katze kein zuckerfreies Futter mehr annimmt. Hier sollte man den Dickkopf der Katze nicht unterschätzen. Versuche eine Katze zum Fressen eines ungeliebten Futters zu zwingen sind bisher nur in den seltensten Fällen geglückt. Es empfiehlt sich also die Katze recht früh an ein Futter zu gewöhnen, das auch den gesundheitlichen Bedürfnissen des Tieres gerecht wird.

Katzen sind Raubtiere

Eigentlich weiß ein jeder, dass die Katze ein Raubtier ist. Dieses Wissen sollte aber auch beim Futterkauf eingesetzt werden. Das richtige Futter für erwachsene Katzen ist das, was der natürlichen Nahrung am nähesten kommt. In der freien Wildbahn würde sich die Katze von Mäusen, Ratten, Vögeln und anderen kleinen Tieren ernähren. Das beim Futter aus dem Supermarkt dann ein Fleischanteil von vier Prozent nicht das Optimum darstellt, sollte also ersichtlich sein. Aber auch das andere Extrem ist nicht zu empfehlen: Die Maus, die die Katze verzehrt, besteht nämlich nicht nur aus Muskelmasse. Die Katze ist das gesamte Tier. Innereien, Knochen und auch der Inhalt des Verdauungstrakts sind kein unwesentlicher Teil der natürlichen Katzenernährung. Auf diese Weise sorgt die Katze für eine ausgewogene Ernährung. Sie nimmt also auch Stoffe auf, die nicht im Fleisch enthalten sind. Also auch die ausschließliche Fütterung mit Fleisch wäre zu kurz gedacht. Zudem sich aus zu viel Fleisch auch zum Beispiel durch eine zu hohe Dosis des Vitamins A eine Vergiftung ergeben kann. Beim Futter für erwachsene Katzen kommt es eben auf den richtigen Mix an.

Trockenfutter ist billig und praktisch für die Katze, aber eben nicht mit Fleisch vergleichbar

Es gibt aber nicht nur extra weiches, sondern auch ganz normales Trockenfutter für Katzen. An keinem anderen Thema scheiden sich die Geister der Liebhaber von Samtpfoten so sehr, wie an der, ob Trockenfutter für Katzen nun eine gesunde oder eine eher weniger optimale Ernährung für das geliebte Tier darstellt. Trockenfutter ist auf der einen Seite billig und praktisch auf der anderen Seite ist es eben nicht mit Fleisch gleichzusetzen.

Die Vorteile von Trockenfutter für Katzen

Trockenfutter wird in der Fabrik hergestellt. Bei einem gewissenhaften Hersteller befinden sich in den kleinen Brocken also benötigten Nährstoffe für die Katze in mehr oder weniger konzentrierter Form. Entsprechend muss die Katze vom Trockenfutter auch weniger essen.

Hinzu kommt, dass es auch noch billiger ist. Wer seinen Stubentiger mit Trockenfutter füttert, bekommt alle benötigten Nährstoffe zum günstigsten Preis. Außerdem wird Trockenfutter nicht so schnell schlecht. Da hat den Vorteil, dass es in großen Säcken verlauft werden kann, was sich natürlich ebenfalls wieder auf den Preis auswirkt. Aber nicht nur der Geldbeutel hat mit der guten Haltbarkeit einen Grund zur Freude. Indem man der Katze einmal den Napf auffüllt, kann sie dann den Tag über selbst entscheiden, wann sie wie viel essen will. So wird es dem Tier ermöglicht seinen eigenen Essgewohnheiten nachzugehen, anstatt es zu festen Zeiten zur Nahrungsaufnahme zu zwingen. Auch ist Trockenfutter für Katzen hygienischer. Aus dem Napf fallende Brocken verursachen keine Flecken und es bleibt auch nichts im Fell der Katze hängen. Ein ebenfalls positiver Aspekt des Trockenfutters: Es entwickelt keinen sehr starken Geruch.

Die Nachteile von Trockenfutter für Katzen

Die Ursache allen Übels steckt bereits im Namen: Trockenfutter für Katzen ist nun mal trocken. Wird es als alleiniges Futtermittel verwendet, kann es dem Körper der Katze wichtiges Wasser entziehen und auf diese Weise zu Nieren- und anderen Harnwegserkrankungen führen. Auch führt die Trockenheit oft zu einer zu hohen Härte des Futters. Die Katzen kann sich beim Fressen recht schnell eine Zahnfleischentzündung holen. Ein Nachteil, der wahrscheinlich für die Katze der entscheidendste sein wird: Trockenfutter für Katzen wird auf Dauer rein vom Geschmack her gesehen sehr einseitig. Schließlich ernährt sich auch kein Mensch sein gesamtes Leben lang ausschließlich von trockenen Cornflakes.

Abwechslung tut gut

Wie sich zeigt, entspringen die meisten Nachteile des Trockenfutters aus einer ausschließlichen Fütterung mit dieser Sorte. Wer seinem Tier etwas gutes tun will, aber trotzdem nicht auf die Vorteile von Trockenfutter für Katzen verzichten will, sollte eben ab und an auch mal etwas anderes in den Napf werfen.

Im Nassfutter für Katzen ist bereits Wasser enthalten. Die Katzen mögen es im Normalfall lieber, weil es saftiger ist.

Nassfutter für Katzen hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zum Trockenfutter eine ausreichende Portion Wasser enthält und so nur schwerlich für den Entzug wichtiger Flüssigkeit verantwortlich gemacht werden kann. Trotzdem gibt es auch bei Nassfutter für Katzen Unterschiede in der Qualität, die einige Sorten ebenfalls in einem schlechten Licht bezüglich der Gesundheit des Tieres dastehen lassen. Der große Vorteil am Nassfutter ist selbstverständlich, dass es um einiges näher an der natürlichen Ernährung ist und nicht nur aus diesem Grund den meisten Katzen einfach besser schmeckt.

Was ist überhaupt in der Dose?

Futtermittelherstellern geht es in der Regel darum, ihr Produkt möglichst oft zu verkaufen. Da sich Katzen nur schwer beschweren können, kommt hier oft etwas in die Dose, was die Katze eigentlich gar nicht braucht. Diese Stoffe werden Füllstoffe genannt. Sie sind zwar nicht schädlich, bringen aber auch dem Tier nichts. Sie werden zu einem Großteil wieder ausgeschieden. Der Katzenbesitzer zahlt sie aber trotzdem mit. Der niedrige Füllstoffanteil, der einige Premium-Futtermittel auszeichnet, zeigt sich darin, dass hier viel weniger gefüttert werden muss. Bei Nassfutter für Katzen lohnt sich also ein ganz genauer Blick auf die Dose oder auch das Tütchen. Ein Fleischanteil von um die vier Prozent ist da beispielsweise viel zu niedrig. Immerhin handelt es sich bei der Katze um ein Raubtier und nicht um einen Vegetarier. Das Nassfutter für Katzen sollte fleischhaltig, proteinreich und zuckerarm sein.

Nachteile von Nassfutter für Katzen

Wäre Nassfutter für Katzen das perfekte Futter, dann hätte niemand die Idee gehabt, Trockenfutter zu entwickeln. Zunächst einmal befindet sich im Nassfutter Fleisch. Damit das in der Dose nicht schlecht wird, müssen Konservierungsmittel zugesetzt werden. Nicht wenige dieser Stoffe sind gesundheitsschädlich und können sogar Krebs auslösen. Trotz dieser Chemikalien bleibt das Futter nur so lange frisch, wie Dose geschlossen bleibt. Im Napf muss es bei Zeiten gefressen werden, sonst wird es schlecht. Dadurch muss man der Katze einen bestimmten Mahlzeitenrythmus aufzwingen. Daher kann man dieses Futter auch nur in kleineren und somit teureren Portionen kaufen. Im Gegensatz zum Trockenfutter verbreitet das Nassfutter oft auch einen recht unangenehmen Geruch. Wenn es aus dem Napf fällt, können Flecke entstehen. Auch kann es erforderlich sein, das Tier nach dem Genuss von Nassfutter für Katzen erstmal reinigen zu müssen, da die leckere Soße sich über das gesamte Fell verteilt hat.

Auf die Auswahl kommt es an

Die meisten Nachteile lassen sich jedoch bereits durch die richtige Auswahl beseitigen. Andere Unannehmlichkeiten mögen zwar ein Ärgernis sein, lassen sich aber, wenn man eine gesunde und ausgewogene Ernährung für sein Tier anstrebt, nicht gänzlich vermeiden. Wer nicht selbst für die Katze kochen will, für den führt kein Weg am gelegentlichen Nassfutter für Katzen vorbei.

Diät für Katzen mit Gewichtsproblemen

Nicht nur Menschen kämpfen mit Übergewicht. Mittlerweile trifft es auch immer mehr Katzen. Besonders ältere Tiere, die nur in der Wohnung leben, neigen zu überflüssigen Pfunden. Sie haben weniger Bewegung und verbrauchen weniger Energie, als ihre Artgenossen, die sich auch im Freien tummeln dürfen. Wie bei Menschen, kann Übergewicht auch bei Katzen zu Diabetes oder zu Herz- Kreislaufproblemen führen. Auch wenn es oft schwer fällt: Weniger füttern ist ein guter Anfang und auch mal dem bettelnden Blick am Frühstücktisch standhalten. Zudem sollten Sie für Bewegung Ihrer Katze sorgen. Nutzen Sie ihren Spieltrieb aus. Das verbrennt Energie und macht nicht nur der Katze Spaß. Für Stubentiger, die wirklich abnehmen müssen, gibt es spezielles Diätfutter für Katzen, auf dass man etappenweise umstellen sollte.

Biofutter Für Katzen

Mit dem Trend zur gesunden Lebensweise, steigt die Nachfrage nach Biofutter für Katzen bei immer mehr Menschen. Nachdem man selbst weitestgehend auf Konservierungsstoffe und andere wenig erfreuliche Begleitstoffe der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln verzichtet, schärft sich das Bewusstsein diesen Luxus auch seiner Katze zu können. Auf diese Weise hat sich ein ganzer Markt mit dem Schwerpunkt Biofutter für Katzen entwickelt.

Was bedeutet eigentlich Biofutter für Katzen?

Das Wort Bio soll dafür stehen, dass das Futter auf biologische Weise hergestellt wurde. Das heißt, dass man versucht Pflanzen und Tiere, die später zu Lebensmitteln werden, ein relativ natürliches Leben führen lässt.

Das heißt also, dass das Getreide, das im Futter Biofutter für Katzen enthalten ist, nicht mit künstlichen Pflanzenschutzmittel besprüht wurde. Auch darf es sein Wachstum nicht dem Einsatz von Kunstdünger verdanken. Da Katzen aber zum Großteil Fleischfresser sind, ist besonders Tierhaltung an dieser Stelle erwähnenswert. Dass die hier mittlerweile verbotene Käfighaltung für Hühner nicht das geringste mit deren natürlichen Lebensbedingungen zu tun hatte, dürfte keiner weiteren Erklärung bedürfen. Aber auch die Bodenhaltung, in der heute die meisten Hühner ihr Leben verbringen, ist nicht naturgemäß. So darf das Fleisch dieser Hühner auch nicht im Biofutter für Katzen landen. Einzig und allein Hühner aus Freilandhaltung gelten als Bio-Hühner. Aber selbst hier sind noch strenge Kriterien zu erfüllen. Das Tier darf auch im freien Land nicht mit Chemie gemästet und gepflegt werden. Nach der Schlachtung muss das Fleisch ebenfalls auf eine natürliche Weise konserviert werden. Das alles bezieht sich nicht nur auf Hühner, sondern auch auf Schweine, Rinder, Puten und Wild.

Eine Frage des Preises

Es wird ersichtlich, dass die Produktion von Fleisch und Getreide ohne auf die Mittel der herkömmlichen Industrie zurück zu greifen einen Mehraufwand für den Unternehmer bedeutet. Die Tiere wachsen langsamer, liefern weniger Fleisch und können öfters durch Krankheiten verenden. Das Getreide wächst ebenfalls langsamer und wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so eine ertragreiche Ernte abwerfen, wie es die Pflanzen mit Kunstdünger und Pestiziden versprechen. Auch hier hat der Bauer am Ende mit den gleichen Ausgaben weniger produziert als sein Konkurrent. Logischerweise muss er um seine Existenz nicht zu gefährden an der Preisschraube drehen. So kommt es, dass Biofutter für Katzen teurer ist als die herkömmliche Nahrungsmittelration. Das lockt zwielichtige Geschäftsleute auf den Plan. Da der Begriff „Bio“ sehr weit interpretierbar ist, bezeichnen einige Futterhersteller ihr Produkt ebenfalls als Bio obwohl es auf ganz herkömmliche industrielle Weise hergestellt wurde. Auf diese Weise vergrößern sie ihre Gewinnspanne. Beim Biofutter für Katzen sollte man daher auf ein Siegel einer anerkannten Organisation achten.