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Weiches Trockenfutter für Katzen-Senioren?

Die Katze gleicht dem Menschen und daher nehmen mit dem Alter die Beisskraft der Kiefer und der Appetit der Katze ab.

Ausgewogen und angepasst sollte auch das Futter für Katzen-Senioren sein. Auch hier gleicht die Katze dem Menschen. Im höheren Alter nimmt die Verdauungsfähigkeit, die Kraft der Kiefer und auch der Appetit ab. Außerdem werden manche ältere Katzen auch etwas ruhiger und bequemer. Vergisst man hier das Futter für Katzen-Senioren an die veränderte Lebenssituation anzupassen, dann riskiert man Fettleibigkeit. Diese wiederum stellt eine zusätzliche Belastung für den ohnehin schwächer werdenden Körper der Katze dar. Um dem Tier einen recht angenehmen Lebensabend zu gestalten, muss eben auf einige Dinge geachtet werden.

Etwas weniger Kohlenhydrate

Katzen besitzen im Allgemeinen eine schlechter ausgeprägte Verdauungsfähigkeit für Kohlenhydrate als der Mensch. Deswegen wird schon bei jungen und auch ausgewachsenen Katzen darauf geachtet, dass diese keinen zu großen Anteil der Nahrung ausmachen. Sind langkettige und sogar unverdauliche Kohlenhydrate in einem gewissen Maße für erwachsene Katzen gesund, da sie Energie geben und den Verdauungsapparat ankurbeln, sollte es beim Futter für Katzen-Senioren etwas weniger der verschiedenen Zuckerstoffe sein. Wie bereits erwähnt, nimmt die Verdauungsfähigkeit mit steigendem Alter langsam ab. Die Verarbeitung langkettiger Kohlenhydrate, wie beispielsweise Stärke, stellt mit der Zeit eine enorme Belastung für das Verdauungssystem dar. Ballaststoffe tragen diesen Fakt sogar in ihrem Namen. Es wäre falsch beim Futter für Katzen-Senioren komplett auf Kohlenhydrate und Ballaststoffe zu verzichten, jedoch sollte es definitiv weniger sein, als bei der Katze in der Blütezeit ihres Lebens.

Schmecken muss es der Katze

Eigentlich braucht man es gar nicht gesondert zu erwähnen, da es ohnehin klar sein sollte: Auch das Futter für Katzen-Senioren soll dem Tier natürlich schmecken. Das Problem an der Sache ist, dass mit der steigenden Appetitlosigkeit der Katzen-Opa immer wählerischer wird. Hier zahlt sich die gute Gewöhnung in der Jugend aus. Wer keinen Zucker kennt, kann auch keinen verlangen und gibt sich letztendlich auch mit gesunder Kost zufrieden. Da die Katze im hohen Alter jedoch auch weniger frisst, kann es hier ruhig ein luxuriöses Mahl geben. Das empfiehlt sich allein deswegen, damit alle benötigten Nährstoffe auch mit der kleineren Portion noch in ausreichendem Maße aufgenommen werden.

Darf es auch eine Portion weicher sein? Weiches Trockenfutter für die Katze.

Wenn der Kiefer an Kraft nachlässt oder sogar Zähne ausgefallen sind, ist es klar, dass die Katze nicht mehr die härtesten Brocken bequem verzehren kann. Die Fans des Trockenfutters müssen hier entweder auf zartes Nassfutter umsteigen oder eben die Brocken vorher ein wenig in Wasser einweichen. Jedoch gibt es zwischenzeitlich auch schon extra weiches Trockenfutter für die etwas betagtere Katze. Futter für Katzen-Senioren muss also weich, kohlenhydratarm und natürlich lecker sein.

Mit Snacks bringt man Abwechslung in den Katzenalltag, die Katzen lieben das.

Snacks für Katzen sind wichtig, denn mit ihnen kann man die eigenwilligen Tiere anlocken und gnädig stimmen, sowie ein bisschen Abwechslung in den Katzenalltag bringen. Die kleine Mahlzeit zwischendurch liebt der Stubentiger genauso, wie es die meisten Menschen tun. Dabei ist der Kreativität der Hersteller von Snacks für Katzen keine Grenzen gesetzt. Zahlreiche Variationen der kleinen Glücklichmacher bevölkern derzeit die Regale von Fach- und Supermärkten.

Essen als Fitness-Programm

Anders als beim Menschen sind die Snacks für Katzen durchaus der Fitness des Tieres zuträglich. Es hängt nur davon ab, wie man die Katze damit füttert. Durch Ablegen an schwer erreichbaren Stellen motiviert man selbst den faulsten Stubentiger zu einer gewagten Kletterpartie. Versteckte Leckerlies lassen den Spürsinn des Tieres auf Hochtouren laufen. Wirft man Snacks für Katzen, so kann man einmal ihre ganze Schnelligkeit bewundern. Auf diese Weise sind die kleinen Leckerlies sowohl für Körper als auch für den Geist des Tieres eine willkommene Trainingseinheit. Natürlich muss man hier als Besitzer auch ein vernünftiges Maß halten. Snacks für Katzen wirken nur so lange motivierend, wie sie eine Besonderheit bleiben. Auch sind die kleinen Süßigkeiten oft alles andere als kalorienarm. Überfüttert man den kleinen Liebling damit, hilft auch die kurze Sprinteinlage nichts und es besteht die Gefahr der Fettleibigkeit. Um genau diesem Effekt vorzubeugen, gibt es mittlerweile auch Leckerlies in der kalorienarmen Light-Version.

Snacks für Katzen als gesundheitliche Vorsorge

Allerdings gibt es bei Weitem nicht nur Katzen, die über Übergewicht klagen. Nicht wenige Stubentiger leiden aufgrund ihres exklusiven Geschmacks unter Untergewicht oder Mangelerscheinungen an bestimmten Nähr- oder Ergänzungsstoffen. Hier gibt es mittlerweile für jeden Mangel passende Snacks für Katzen. Aber auch als Zahnbürste können Snacks für Katzen eine gesundheitsfördernde Wirkung entfalten. Durch eine spezielle Beschaffenheit sorgen sie beim Kauen hier für eine Reibewirkung, die schädliche Beläge von den Oberflächen der Zähne entfernt. Die Reibung stimuliert gleichzeitig das Zahnfleisch und sorgt so Entzündungen und Paradontitis vor. Das Zähneputzen mit dem Leckerlie, sorgt dafür, dass Karies und Zahnstein deutlich unwahrscheinlicher werden. Ein positiver Nebeneffekt für den, der gerne auch mit der Katze kuschelt, besteht darin, dass auch unangenehme Ausdünstungen, aus dem Maul der Katze, um einiges reduziert werden. Da hier aber nicht nur das Maul eine Rolle spielt, sind malzhaltige Snacks für Katzen an dieser Stelle auch eine Überlegung wert. Durch die positive Wirkung auf die Darmflora wird hier Verdauungsproblemen effektiv vorgebeugt. Übelriechende Blähungen dürften mit diesen Snacks für Katzen sehr viel unwahrscheinlicher werden.

Ergänzungsfuttermittel für Katzen

Ergänzungsfuttermittel gleichen die Einseitigkeiten, die die Ernährung der Katze mit sich bringt aus. Kaum ein Mensch isst über Wochen hinweg immer nur das Gleiche. Bei Katzen ist das oft anders. Egal, da diese ja quasi auf eine beschränkte Auswahl an Fertiggerichten angewiesen sind. Trotz seiner abwechslungsreicheren Ernährung greift der Mensch aber immer öfter auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitamintabletten und ähnlichen Präparaten zurück. Dass die Verwendung eines Ergänzungsfuttermittel auch bei der Katze sinnvoll ist, liegt auf der Hand.

Genug zu fressen, aber trotzdem Mangel?

Katzen haben einen komplexen Organismus, der neben Proteinen auch einige spezielle Fettsäuren braucht.

Ernährt man seine Katze immer wieder mit dem selben Futter, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass einer dieser vielen Stoffe dabei auf Dauer zu kurz kommt. Allerdings dürften nur die wenigstens Katzenbesitzer auf diese Weise handeln. Schließlich ist allgemein bekannt, dass der Abwechslungsreichtum nicht nur bei der menschlichen Ernährung das A und O ist. Wechselt man jedoch das Futter öfter, dann treten partielle Mängel auf. Mit Ergänzungsfuttermittel kann man diese Mangelerscheinungen abfedern.

Welche Ergänzungsfuttermittel gibt es?

Hier gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Jedes Mineral, jedes Vitamin, jede Amino- und jede essentielle Fettsäure gibt es mittlerweile in Form von Tropfen, Tabletten oder Leckerlies. Was man davon tatsächlich braucht, hängt ganz vom verabreichten Hauptfutter ab. Dabei gilt die Regel, umso vollwertiger das Futter ist, desto niedriger ist der bestehende Bedarf an Ergänzungsfuttermittel einzuschätzen. Es gibt aber auch Möglichkeiten die Ernährung des Stubentigers anzureichern, ohne auf isolierte Stoffe zurückgreifen zu müssen. So kann man als Ergänzungsfuttermittel zum Beispiel Haferflocken nutzen. Diese sind vitaminreich, bieten eine Menge Mineralstoffe und enthalten auch die für das Tier so wichtige Linolsäure. So ähnlich verhält es sich auch mit einem Schuss Olivenöl. Dessen Inhaltsstoffe wirken unter anderem entzündungshemmend, verringern das Risiko an Krebs zu erkranken und senken das Infektionsrisiko erheblich.

Kein Ersatz für ausgewogene Ernährung

Bei jeder menschlichen Nahrungsergänzung steht auf der Verpackung, dass es sich nicht um einen Ersatz für eine ausgewogene Ernährung handelt. Bei Katzenfutter fehlt der Satz oft, ist aber trotzdem nicht weniger zutreffend. Grundsätzlich sollte versucht werden das Tier durch sein Hauptfutter mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Die Wirkung einzelner, isolierter Stoffe, wie sie oft in Ergänzungsfuttermittel vorkommen, ist für Laien oft schwer einzuschätzen. Auf der einen Seite steht die Gefahr einer Überdosierung. Auf der anderen Seite sind viele Vitamine nur in der Kombination mit Begleitstoffen wirkungsvoll. Werden sie isoliert aufgenommen, kommt es nicht selten vor, dass sie einfach wieder ausgeschieden werden.