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Futter für Hunde-Senioren

Das Futter für Hunde-Senioren ist aufgrund der abnehmenden Bewegung und des geänderten Lebensstils des Hundes anders zusammengesetzt.

Ebenso wie Welpen und erwachsene Hunde, ein auf das Lebensalter abgestimmtes Futter benötigen, ist auch ein Futter für Hunde-Senioren, auf deren täglichen Bedarf an Nährstoffen  abgestimmt.

Mit zunehmendem Alter stellt ein Hund andere Ansprüche an das Futter. Dies ist natürlich und resultiert auch aus dem veränderten Lebensstil des Hundes. Wenn das Tier als Senior im Hundeleben weniger Bewegung hat, wirkt sich das auf den Stoffwechsel aus. Der Nahrungs- und auch der Nährstoffbedarf ändern sich. Das ist selbstverständlich bei der Auswahl eines Futters zu berücksichtigen. Denn ein mit Sorgfalt zusammengestelltes altersgerechtes Futter kann durchaus ein Beitrag sein, die Lebensqualität des Hundes zu verbessern oder erhalten.

Wie sollte also ein Futter für Hunde-Senioren beschaffen sein

Auch bei dem Futter sollte man schon Unterschiede machen, denn ein Futter für Hunde-Senioren  unterscheidet sich in der Zusammensetzung wesentlich von dem für Welpen oder jüngere erwachsene Hunde.
In einem guten Futter für Hunde-Senioren sind unter anderem viel Obst und Gemüse als Vitamin- und Nährstofflieferant unerlässlich. Mit den Vitaminen A und C kann zum Beispiel Spinat gegen Krebs schützen.

Die im Apfel enthaltenen Pflanzenfasern helfen bei der Verdauung und Cranberrys schützen die Gefäße und können zum besseren Sehen beitragen. Seetang wird noch nicht solange im Hundefutter verarbeitet, kann aber durch die darin sehr reichlich enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine, zu einer gesunden Ernährung des Hundeseniors beitragen. Aber auch Karotten, aus deren Beta Carotin das lebensnotwendige Vitamin A im Körper entsteht, sind ein ganz wichtiger Bestandteil und sollten in keinem Hundefutter fehlen.

Ebenso die nebensächlich erscheinenden Inhaltsstoffe wie Kräuter, sollten in einem guten Futter vorhanden sein. Denn auch das ist etwas, was der Hund sich üblicherweise in der Natur  holt, er frisst hin und wieder Gras und er wählt sich die Pflanzen in der Natur aus, die für seine Gesundheit und für sein Wohlergehen förderlich sind.

Auf der Basis dieses Wissens, können dem Futter aber nicht nur Gräser, sondern auch Pfefferminz, Kamille und Fenchel beigemischt werden. Das eine sorgt auch bei dem Hund für frischen Atem, beruhigt aber gleichzeitig genau wie die beiden anderen Kräuter den Verdauungstrakt. Zur Anregung des Stoffwechsels und zum Schutz von Leber und Nieren ist es vorteilhaft, wenn in dem Futter für Hunde-Senioren auch Bockshornklee und Löwenzahn enthalten sind. Selbstverständlich muss ein Futter für Hunde-Senioren auch einen großen Anteil an frischem Fleisch aufweisen können. Besonders Geflügel, Lamm und Rind findet hier Verwendung. Allerdings sollte auf Getreide als Futterzusatz verzichtet werden. 

Biologisches Hundefutter

Nahrungsmittel aus biologischer Fertigung sind bei uns Menschen mittlerweile sehr beliebt, wen wundert es da, wenn wir auch unseren vierbeinigen Lieblingen ein biologisches Hundefutter zu kommen lassen möchten.

Beschaffenheit von biologischem Hundefutter

Es gibt viele Argumente, warum wir unseren Hund mit einem biologischen Hundefutter versorgen sollten. Zum einen gehen wir damit einen, auch für unsere Umwelt guten Weg, zum anderen lassen wir die Nährstoffe, die unser Hund benötigt, in der ursprünglichen Form. Die Qualität eines hochwertigen biologischen Hundefutters hat letztendlich auch Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes.

Bei allen Zutaten ist darauf zu achten, dass sie nachweislich zu 100 Prozent aus biologischem Anbau kommen und auch durchgängig, von der Aussaat bis zur Ernte, von entsprechenden Stellen überwacht und geprüft werden. Sie sollten auch als biologisches Hundefutter zertifiziert werden. Für das, im Futter enthaltene Fleisch, muss die Gültigkeit ebenso sein, wie auch dem beigemengten Gemüse und Obst. Generell sollte auf Weizen verzichtet werden, da es viele Hunde gibt, die eine Unverträglichkeit haben und mit Allergien darauf reagieren können.

In ein gutes Hundefutter gehört natürlich viel Fleisch und das ist bereits der nächste Vorteil. Der Einkauf von Biofleisch, in einem Markt in der Region, unterstützt nicht nur die heimische Wirtschaft. Denn die relativ schnelle Weiterverarbeitung, nach der Schlachtung, garantiert auch frisches Fleisch.Da alle Zutaten auf der Verpackung ausgewiesen sein müssen, weiß man auch, dass der Hund wirklich biologisches Hundefutter erhält.

Außerdem ist biologisches Hundefutter wesentlich geschmacksintensiver und hat mehr Nährstoffe als herkömmliches Futter.In einem biologischen Hundefutter, sollten vor allem keine Pestizide oder Mittel, die Lagerhaltung vereinfachen oder verlängern können, enthalten sein. Ebenso auch nicht der Zusatz von chemischen Konservierungsmitteln, von Farbstoffen und künstlichen Aromastoffen. Diese gehören ebenfalls nicht in ein biologisches Hundefutter.

Was in einem biologischen Hundefutter enthalten sein sollte

Biologisches Hundefutter steht auch für natürliches Füttern.
In erster Linie müssen selbstverständlich alle Zutaten aus reiner biologischer Herstellung beziehungsweise biologischem Anbau kommen. Dazu gehört auch, dass man nach Möglichkeit auf Fleisch aus der Massentierhaltung verzichtet und stattdessen ein, mit einem Biolabel des deutschen Tierschutzverbandes, ausgezeichnetes Fleisch verarbeitet wird. Wenn man dann über einen längeren Zeitraum biologisches Hundefutter verfüttert hat, wird man feststellen können, dass sich das auch sehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden des Hundes auswirkt. Sogar Tests haben bewiesen, dass das biologische Hundefutter von den Vierbeinern viel besser angenommen wird, als herkömmliches. Der Gesundheit des Hundes ist es in jedem Fall enorm zuträglich.

Wenn die Nahrungsmittel nicht ausreichen um den Bedarf beim Hund zu decken, sind Ergänzungsmittel eine gute Alternative

Nicht immer reichen die üblichen Nahrungsmittel für Hunde aus, um deren Bedarf an allen lebenswichtigen Nährstoffen zu decken. Hier sind Ergänzungsfuttermittel eine gute Alternative.

Warum können Ergänzungsfuttermittel für Hunde wichtig werden?

Auch bei noch so guter Ernährung und Pflege, kann ein Hund erkranken oder sich einfach nicht wohlfühlen. Das kann natürlich sehr unterschiedliche Ursachen haben. Es können Probleme bei der Verdauung sein oder generell eine Unverträglichkeit gegen die, im üblichen Futter vorhandenen Nährstoffe, sein. Eine solche Unverträglichkeit kann sich als Allergie bemerkbar machen oder auch am Fell, das dann unter Umständen nicht mehr glänzt. Zur Verbesserung bei all diesen Problemen kann es durchaus nötig werden, ein Ergänzungsfuttermittel einzusetzen.

Was ist in einem Ergänzungsfutter enthalten?

Die Zusammensetzung eines Ergänzungsfuttermittels hängt im wesentlichen davon ab, welche Beschwerden oder Probleme bei dem Hund festzustellen sind und in wieweit sie durch ein solches Futter in positiver Richtung darauf Einfluss nehmen können. Es sind am Markt sehr viele Produkte dieser Art erhältlich. Es gibt bereits fertige Mischungen, in denen ganz spezielle Kräuter enthalten sind, die bei Gesundheitsproblemen jeglicher Art dazu gefüttert werden können.

Was nicht in ein Ergänzungsfuttermittel für Hunde gehört

In einem guten Futter sollten keine chemischen Zusätze, keine Vitamine, keine  Mineralstoffe oder Spurenelemente vorhanden sein. Auch künstliche Konservierungsstoffe und Farbstoffe sind als Inhaltsstoff nicht angebracht. Ein Ergänzungsfuttermittel, das dem Hund zur Besserung seiner Probleme gereicht werden soll, müsste eigentlich fast Lebensmittelqualität haben. Unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass gerade auf diesem Gebiet der Futtermittel ,ob nun zur alltäglichen Fütterung oder als Ergänzungsfuttermittel, besonders viele Angebote aus dem Bereich der biologischen Futtermittel vorhanden sind.

Aber nicht nur wenn der Hund krank ist, auch als zusätzliche Versorgung und zur Bereicherung des alltäglichen Futters macht ein Ergänzungsfuttermittel Sinn. Es dient eben dann der Abwechslung und außerdem ist der Nährstoffbedarf eines Hundes auch nicht immer gleich. Da spielen Faktoren wie Alter und Bewegung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Und sicherlich ist es auch verständlich, dass ein Welpe ein anderes, in den Inhaltsstoffen unterschiedliches Futter, benötigt, als ein erwachsener Hund. Auch gibt es einen Unterschied, ob das Tier ein Welpe oder ein sogenannter Opa ist. Dies alles kann mit einem guten Ergänzungsfuttermittel berücksichtigt werden.

Und nicht zuletzt sei hier noch angemerkt, dass auch die sogenannten Snacks für Hunde zu den Ergänzungsfuttermitteln gehören. Diese sind ebenfalls in einer enormen Vielfältigkeit am Markt erhältlich und dienen, ebenso wie der Name schon sagt, als Ergänzung zum üblichen Futter. Und natürlich auch, weil wir unserem vierbeinigen Liebling ab und an was Gutes und Besonderes zukommen lassen wollen, als ganz besonderes Leckerli.

Als Snack für Hunde sollten Sie keinen Schokoriegel nehmen, sondern nur Hunde-Futter. Dies ist Zahnpflege und Spielzeug gleichermaßen.

Natürlich möchten wir unseren Vierbeinern ab und dann etwas zusätzlich zukommen lassen, so als Belohnung oder einfach halt mal als Leckerli. Dafür sollte man aber nicht ,den von uns Menschen so geliebten Schokoriegel nehmen, nein die bessere Wahl ist in jedem Fall ein Snack für Hunde.

Was enthalten Snacks für Hunde?

Es gibt seitens der Europäischen Union eine Verordnung, was so alles in einem Snack für Hunde enthalten sein darf. Dazu gehören Gemüse, Getreideprodukte, tierische und pflanzliche Fette, Mineralstoffe, Vitamine und sogenannte tierische Nebenprodukte. Das sind Schlachtabfälle oder Abfälle, die in der Fleischverarbeitung entstehen. Diese sind zwar nicht zum Verzehr für den Menschen freigegeben, für ein Tier aber völlig unbedenklich und somit als Snack für Hunde vollkommen in Ordnung.

Diese Snacks für Hunde haben aber noch einen zusätzlichen Nutzen, sie helfen dem Hund bei der Zahnpflege, können ebenso als Spielzeug dienen und sind im allgemeinen auch der Verdauung sehr förderlich. Das Aussehen der Snacks für Hunde ist sehr unterschiedlich, jede Firma und Marke hat da so ihre eigenen Kreationen auf dem Markt. Sie sind als Kaustreifen, als knochenähnliche Gebilde und als Hundekuchen erhältlich. Für besonders empfindliche Hunde stehen sogar Diätleckerli oder Bio-Snacks für Hunde zur Verfügung. Im Prinzip stellen Snacks für Hunde durchaus eine Bereicherung des täglichen Futters dar. Und so ein Snack ersetzt ja keine Mahlzeit, er soll dem Hund einfach Abwechslung bei der Ernährung bringen.

In verschiedenen Studien und Tests wurde bewiesen, dass Hunde durch diese kleine Zugaben auch motiviert werden können, zum Beispiel mehr Leistung beim täglichen Training zu bringen.Hochwertige Snacks können auch eine Mischung von verschiedenen Kräutern enthalten, die den Hund vor dem Befall mit Würmern schützen.können.Und auch ein Tier wird diese Snacks sicherlich lieber nehmen als Medikamente, die im Prinzip die gleiche Wirkung haben.
Man kann also den Hund mit Snacks für den Hund nicht nur verwöhnen, sondern auch einen Beitrag zu dessen Gesundheit leisten.

Dem Alter des Hundes Rechnung tragend, sind für alle Altersklassen unterschiedliche Snacks für Hunde zur Verfügung, für Welpen genauso, wie für erwachsene Hunde oder auch Hundesenioren. Es gibt sie unterschiedlicher Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, die immer auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind.

Aber bei aller Liebe zu unserem Hund darf eines nicht vergessen werden, Snacks für Hunde stellen keinen Ersatz für ein vollwertiges und nährstoffreiches Futter dar.Der Hund wäre davon wahrscheinlich recht begeistert, aber Snacks für Hunde sollten wirklich nur als Zugabe zum Futter oder eben als auch Leckerei dienen.

Manches Futter macht Ihren Hund krank. Viele Hunde reagieren allergisch auf Hundefutter. Gibt es Abhilfe?

Wie bei Menschen kann es auch bei unseren geliebten Vierbeinern zu Allergieren auf gewisse Produkte im Futter kommen. Futtermittelallergien bei Hunden ist keine Seltenheit. Immer mehr Hundebesitzer müssen mit den Unverträglichkeiten Ihrer geliebten Haustiere auseinandersetzen. Die Symptome können sich so vielfältig wie bei Menschen zeigen: Vom Juckreiz über Erbrechen bis hin zu einem Asthmaanfall. Um Ihrem geliebten Vierbeiner dieses Leiden zu ersparen, sollen Sie immer sicherstellen, dass Ihr bester Freund die optimal abgestimmte Nahrung erhält. Hier einige Tipps, wie Sie sicherstellen können, dass Ihrem Hund die schmerzhafte Erfahrung eines Allergieanfalles erspart bleibt.

Hundefuttermittelallergie: Was ist dies?

Hunde können ebenfalls auf gewisse Stoffe in deren Futter allergisch sein – wie bei einem Menschen. Die Reaktionen auf bestimmte Produkte im Hundefutter können eine Allergie bei Ihrem geliebten Vierbeiner auslösen. Die Produkte bzw. die Stoffe auf die Ihr Hund allergisch reagiert werden als Allergene tituliert. Allergene sind zumeist Proteine bzw. Eiweiße, die aus tierischen Produkten gewonnen worden sind und im Hundefuttermittel enthalten sind. Sobald Ihr Hund das Futter gefressen hat und eine allergische Reaktion aufweist, wissen Sie, dass das natürliche Immunsystem Ihres Vierbeiners den aufgenommen Stoffen nicht gewappnet ist. Spricht, das Immunsystem des Hundes erleidet eine Überreaktion. Das Abwehrsystem Ihres Hundes beginnt Antikörper auszuschütten um die Körperfremden Stoffe zu bekämpfen. Man sollte eine sollte Reaktion in jedem Fall ernst nehmen, dass es zu langwierigen Folgen wie zum Beispiel weiteren Entzündungen kommen kann. Falls Sie diese Symptome bei Ihrem Vierbeiner beobachten können, nachdem dieser Hundefutter gefressen hat, sollten Sie (vergl. dazu futterhaus.de) hypoallergenes Hundefutter auf jeden Fall von der Speisekarte Ihres geliebten Freundes streichen.

Wie unterscheidet man eine Hundefuttermittelallergie von einer Hundefuttermittelunverträglichkeit?

Doch Achtung, Sie sollten auf jeden Fall zwischen Hundefuttermittelallergie und Hundefuttermittelunverträglichkeit unterscheiden. Eine Hundefuttermittelunverträglichkeit ist nicht immunologisch. Zumeist treten diese Reaktion nicht unmittelbar nach dem Verzehr des Hundefutters auf. Zeitlich versetzte Unverträglichkeiten rufen keine immunologische Abwehr auf den Plan. Eine Hundefuttermittelunverträglichkeit wird zumeist durch synthetische Stoffe wie zum Beispiel künstliche Aromen und chemische Konservierungsstoffe herbeigeführt. Falls Sie solche Reaktionen bei Ihrem Vierbeiner beobachten können, sollten Sie in jedem Fall das Futter wechseln.

Auf welche Symptome sollten Sie achten?

Falls Ihr Hund bzw. Ihre Hündin die folgenden Symptome aufweist, sollten Sie eine Hundefuttermittelallergie oder eine Hundefuttermittelunverträglichkeit in Erwägung ziehen:


•    Extremer Juckreiz in den Ohren, Pfoten und Achseln
•    Haarverlust
•    Bildung von Schuppen bzw. Pusteln
•    Chronische Verdauungsprobleme
•    Erbrechen
•    Durchfall
•    Typische Blähungsmerkmale

 

Natürlich können noch andere Symptome auftreten. Die Liste hier kann nicht als vollständig betrachtet werden, sollten Ihnen aber einen guten Überblick geben.

Inhaltsstoffe, die Allergien bei Ihrem geliebten Vierbeiner auslösen können

Auf folgende Inhaltsstoffe sollen Sie beim Kauf von Hundefuttermittel achten:
Getreideprodukte, Lamm, Rind, Kuhmilch, Huhn, Ei des Huhns, Sojaprodukte und Schwein. Diese beinhalten natürliche Eiweißprodukte, die bei einem Hund allergische Reaktionen auslösen können.  Falls Sie auf dieser Liste Fisch oder Reis vermissen, sei gesagt, dass diese Hundefuttermittelinhaltsstoffe in nur wenigen Fällen eine allergische Reaktion hervorrufen.

Welche Hunde sind besonders anfällig auf Allergien?

Bestimmte Hunderassen sind besonders anfällig auf Allergien bzw. Unverträglichkeiten. Wenn Sie aber ein Hundebesitzer bzw. eine Hundebesitzerin sind, sollten Sie immer damit rechnen, dass auch Ihr geliebter Vierbeiner eine Allergie entwickeln kann. Veterinärmediziner sind der Meinung, dass keine spezifische Rasse prädisponiert ist für eine Hundefuttermittelallergie. Dennoch scheinen Hunderassen wie zum Beispiel Deutsche Schäferhunde, Labradors, Golden Retriever oder West Highland White Terrier eine Affinität für Allergene aufweisen.

Tierarzt bzw. Tierärztin: Holen Sie sich Rat!

Falls Sie bei Ihrem Hund bzw. Ihrer Hündin Symptome beobachten, sollten Sie auf jeden Fall den Gang zum Tierarzt bzw. der Tierärztin Ihres Vertrauens in Erwägung ziehen. Nur dieser bzw. diese kann genau bestimmen was Ihrem Hund bzw. Ihrer Hündin wirklich fehlt. Dieser kann Sie auch beraten welches Hundefuttermittel das richtige für Ihren Hund ist.