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Trockenfutter, bequem aber nicht kontrollierbar

Trockenfutter: Bequem zum Füttern der Haustiere, aber der Inhalt ist nicht kontrollierbar

Trockenfutter - Vorteile & Nachteile
Trockenfutter bildet heute die mit Abstand am meisten verwendete Nahrung für Haustiere, insbesondere für Hunde, Katzen, Nager, Vögel und Fische. Es ist bei den Menschen besonders beliebt, da es einfach zu handhaben ist und auch über längere Zeit aufbewahrt werden kann, ohne zu verderben. Grundsätzlich besteht Trockenfutter aus trockenen oder nachträglich getrockneten Lebensmitteln, deren Restfeuchtigkeit einen Wert von maximal 15 Prozent aufweisen darf. Nach der Zusammenstellung des Futters wird es zumeist in leicht zu verwertende, handliche Pellets gepresst, mit denen der Tierhalter die Futtermenge optimal dosieren kann. Die Herstellung von Trockenfutter für Haustiere ist so rentabel, dass sich daraus mittlerweile eine riesige Industrie gebildet hat.weiterlesen...

Trockenfutter einweichen, für ältere Tiere

Trockenfutter einweichen hilft bei gesundheitlichen Problemen und auch wenn Ihr Tier zu wenig trinkt

Trockenfutter einweichen
Ob Hund oder Katz, auch Tiere können unterschiedliche Probleme oder Krankheiten bekommen, bei denen das Frauchen bzw. Herrchen mit kleinen Tricks Abhilfe schaffen kann. In puncto Fütterung greifen viele Tierbesitzer zum Trick mit dem „Trockenfutter einweichen“, der dadurch manches Problem beseitigt. Viele kennen diese Methode vielleicht von der Aufzucht kleiner Kitten oder Welpen, die ab einem bestimmten Alter langsam beginnen, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Das Trockenfutter wird dann aufgeweicht und als Brei zum Fressen gegeben. So gewöhnen sich die kleinen Vierbeiner langsam an festere Nahrung, das Breifutter ist zudem sanft zum Darm. Doch auch älteren Katzen und Hunden kann ein Darmproblem bzw. die Verdauung ganz schön zusetzten. Die Tierärzte raten dann häufig zu dieser Form der Futtergabe, einfach Trockenfutter einweichen und dem Tier zum Fressen geben. weiterlesen...

Trockenfutter Aufbewahrung: Futter für Tiere richtig lagern

Trockenfutter und Aufbewahrung - Wie lagert man Futter für Tiere richtig, um es frisch zu halten

Trockenfutter Aufbewahrung
Die Fütterung des eigenen Haustieres stellt viele Tierhalter vor zahlreiche Fragen. Angefangen vom richtigen Futter über die Futtermenge bis hin zur Aufbewahrung gehen die Meinungen aber stets auseinander. Besonders bei der Aufbewahrung sollten einige Dinge beachtet werden, damit das Futter den Tieren auch bei der nächsten Mahlzeit noch schmeckt. Das Nassfutter ist zwar meistens bei der zweiten Fütterung am Tag aufgebraucht, da es häufig die Hauptnahrung für Hund oder Katze darstellt. Dennoch sollte auch dies immer im Kühlschrank mit fest verschlossenem Deckel gelagert werden. Die Metalldosen sind zur Aufbewahrung nicht sonderlich geeignet, da schon kurz nach dem Öffnen der Dose eine Metalloxidation stattfinden kann. Die Schadstoffe gelangen schließlich in die Nahrung. Eine Aufbewahrung aus Glas mit fest verschraubbarem Deckel ist hier besser. Häufig wird aber nicht nur das Nassfutter falsch aufbewahrt, sondern auch- oder gerade das Trockenfutter. weiterlesen...

Trockenfutter oder Nassfutter, was ist besser für Hund und Katze

Ist Trockenfutter besser für mein Tier, oder Nassfutter? Fast jeder Tierbesitzer wird sich im Laufe der Zeit diese Frage stellen

Trockenfutter oder Nassfutter
Jeder Tierbesitzer wird sich irgendwann im Laufe der Zeit – meist vor der Anschaffung des Hundes bzw. der Katze – diese Frage gestellt haben: Trockenfutter oder Nassfutter? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn einerseits kommt es auf die Vorlieben des Tieres an, andererseits auch auf die Vorlieben des Tierbesitzers. Ein junger Hund oder eine junge Katze, die ausschließlich mit Nassfutter gefüttert werden, können ohnehin nicht mitteilen, ob sie nicht doch lieber Trockenfutter hätten. Prinzipiell sind beide Futtermittel gut für die Tiere geeignet. Anhand einiger Vor- und Nachteile kann aber selbst entschieden werden, welches Mittel gekauft wird. Das Trockenfutter eignet sich beispielsweise hervorragend für die Fütterung an heißen Tagen, da dies weniger schnell verdirbt. Bei Hunden ist dies zudem der ideale Reisebegleiter, denn die Pellets, Ringe oder Breckies können schnell gefüttert und gut verpackt werden, selbst wenn die Packung schon geöffnet wurde.weiterlesen...

Trockenfutter ohne Getreide wirklich gesünder

Im meisten Trockenfutter ist als Füllmittel Getreide. Aber ist Trockenfutter ohne Getreide wirklich gesünder?

Trockenfutter ohne Getreide
Die meisten Tierbesitzer geben jährlich viel Geld für das Futter der lieben Haustiere- ob Hund oder Katze- aus. Im Guten glauben, den Vierbeiner gesund zu ernähren greifen die meisten lieber zu teuren Produkten, als zum „Billigfutter“. Doch gesund ist diese Ernährung deshalb trotzdem nicht – zumindest nicht immer. Denn die meisten Hersteller „strecken“ ihre Produkte mit Getreidemittel. Mais, Soja und Getreide dienen nämlich in erster Linie als Füllmittel für die Dose bzw. das Futterpäckchen – für Tiere ist dies aber nicht gesund. So können beispielsweise Verdauungsprobleme entstehen, denn zum einen wird für diese Füllmittel nicht gerade die beste Qualität gewählt, zum anderen sind Katzen oder Hunde Fleischfresser und keine „Vegetarier“ – ihr Verdauungstrakt verarbeitet solche Zusätze schlechter. Die im Futter enthaltenen Rohfasern sind hingegen für die Funktionstüchtigkeit des Magen-Darm-Traktes wichtig. weiterlesen...

Was ist Nassfutter? Definition, Begriffserklärung und Unterschiede

Was ist Nassfutter? Welche Unterschiede gibt es bei den diversen Sorten? Begriffserklärung und Wissenswertes.

Nassfutter Hund
Wer ein Haustier hat, der kommt unweigerlich auf die Frage – Nass-, oder Trockenfutter. Doch was ist eigentlich Nassfutter? Bei Nassfutter gibt es sehr unterschiedliche Qualitäts-, und Preisstufen. Dabei ist aber angemerkt, dass Nassfutter immer die wichtigsten Nährstoffe und Vitamine enthält, die der Vierbeiner benötigt. Das Nassfutter schmeckt zudem immer herzhaft fleischig und saftig. Auch zeichnet sich das Nassfutter dadurch aus, dass dem Körper des Haustieres so automatisch Wasser zugeführt wird – dies ist bei Trockenfutter nicht der Fall. Was zeichnet Nassfutter eigentlich aus? Beim Nassfutter werden feuchte Rohstoffe gut gemischt und gekocht. weiterlesen...

Aufbewahrung und Lagerung von Nassfutter (Katzenfutter)

Wie muss Nassfutter gelagert werden, damit es nicht verdirbt. Was ist die beste Aufbewahrungs-Methode für Feuchtfutter?

Nassfutter Aufbewahrung
Das Nassfutter für den Vierbeiner hat einen großen Vorteil – da es mit Konservierungsmitteln angereichert wurde, verdirbt es auch nicht so rasch. So macht es nichts aus, wenn die geschlossenen Dosen in einem Raum gelagert werden. Auch in einem Supermarkt oder einer Zoohandlung wird das Nassfutter oft mehrere Wochen hindurch gelagert. Doch bei der Lagerung der Dosen muss auch immer bedacht werden, dass die Temperatur passt. Wenn es im Lagerraum zu warm wird, kann nicht mehr garantiert werden, dass der Inhalt der Dosen wirklich haltbar bleibt. Damit kein Fehler bei der Aufbewahrung des Nassfutters passieren kann, sollte immer die Angabe des Herstellers beachtet werden. weiterlesen...

BARF - Bones an Raw Food

BARF - Bones and Raw Food: Die Gegenbewegung zur Industrie bei der Fütterung unserer Haustiere

BARF - Was ist das?
Die Ernährung unserer Haustiere orientiert sich größtenteils nur noch sehr schwach an den üblichen Nahrungsgewohnheiten der Tiere. Sie ist insbesondere auf die Bequemlichkeit des Menschen ausgerichtet und sorgt dafür, dass dieser nicht extra für sein Tier kochen oder die Nahrungsmittel anderweitig zubereiten muss. Einfach eine Dose aufmachen, das Futter in den Fressnapf geben und fertig. So läuft die Ernährung des Haustieres bei den meisten Menschen heute ab. Seit einigen Jahren bildet sich eine Art „Anti-Bewegung“ zu diesen Ernährungsgewohnheiten für Haustiere. Das Zauberwort für die Gegner lautet: BARF. Immer mehr Menschen barfen und sind sich sicher, ihr Haustier damit optimal zu ernähren. Doch was bedeutet überhaupt BARF? weiterlesen...

BARF Futterplan für eine ausgewogene Ernährung

Der BARF Futterplan ist nötig um Ihrem Hund bzw. Ihrer Katze eine ausgewogenen und abwechslungsreiche Nahrung zu bieten.

BARF Futterplan
Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer, der BARFen möchte, muss auch einen Futterplan aufstellen. Das ist jedoch gar nicht so schwer. Um die Erstellung des eigenen Futterplanes zu erleichtern, finden Sie im Folgenden einen Beispielplan, der sich auf einen Hund mit 20 Kilogramm Körpergewicht bezieht. Durchschnittlich werden etwa 2,5 % des Körpergewichtes des Hundes verabreicht. Bei pummeligen Hunden reichen 2 % und bei zu dünnen Hunden 3 % aus. Im Beispiel beträgt die Tagesmenge also 500 Kilogramm. Hiervon sollten 150 Gramm Gemüse, 105 Gramm Fleischanteil und 245 Kilogramm fleischige Knochen sein. Die richtige Menge hängt jedoch von vielen Faktoren, wie Alter, Aktivität, Stoffwechsel und Gesundheitszustand ab. Damit der Plan abwechslungsreich ist, sollte jeden Tag etwas neues ausprobiert werden. Wochenplan Montags könnte am Morgen Fleisch mit Gemüse, Salat und Öl bereitgestellt werden. Am Mittag könnte man dem Hund dann einen Brustknochen vom Kalb geben. weiterlesen...