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lästiges Ungeziefer beim Reiten, was hilft wirklich!

Was hilft wirklich gegen Insekten und Ungezierfer beim Reiten? Lesen Sie unseren Bericht vom Fliegenspay bis Fliegendecke

Jeden Tag, wenn ich meinen Wallach von der Koppel hole, verfolgen uns die Fliegen und andere Insekten. Selbst im Stall ist es kaum besser. Ständig muss ich meine Arme schütteln, bzw wild um mich schlagen und Notti vertreibt die Biester mit seinem Schweif. Zum Glück haben wir dieses Jahr nicht allzu viele Bremsen, aber auch die Stallfliegen beißen immer wieder zu. Es gibt viele Mittel gegen Bremsen, Stechmücken und anderem Getier, manche mehr, andere weniger hilfreich. Das Pferd als Zebra Letztes Jahr war der Zebra-Look unter Pferden sehr angesagt und half auch recht gut, um alle möglichen Insekten fernzuhalten. Unter dem Punkt „Pferd – Reiten“ findet sich zu diesem Thema ein hilfreicher Artikel. Fliegendecke Mir taten Pferde, die in der Sommerhitze mit einer Decke auf der Koppel stehen, leid, bis ich erklärt bekam, dass diese Tiere unter dem Sommerekzem litten, also allergisch auf eine Insektenart reagierten.weiterlesen...

Schwimmen mit Pferden, Bewegung auch bei großer Hitze

Auch bei großer Hitze ist Bewegung für das Pferd nötig. Hier bietet sich schwimmen geradezu an.

Es ist ein heißer Tag, doch das Pferd sollte trotzdem bewegt werden. Reiten in der Halle? Zu stickig und staubig. Auf dem Platz? Der liegt in der prallen Sonne, kann man vergessen. Was also tun? Ein entspannter Ausritt mit Pause an einem kleinen See oder Fluss kann im heißen Sommer zur idealen Abkühlung für Pferd und Reiter werden. Beim Planschen oder Schwimmen mit Pferden müssen jedoch einige Dinge beachtet werden. Alle Pferde können, wie viele Tiere, von Natur aus schwimmen. Sie benutzen allerdings solange den Boden, bis sie ihn mit den Hinterbeinen nicht mehr erreichen können, und schwimmen erst dann los. Zwar können sie alle schwimmen, doch gibt es auch unter den Vierbeinern wasserscheue oder ängstliche Pferde, die sich nicht in einen flachen See trauen. Deshalb ist es wichtig, das Pferd vor dem geplanten Ausritt zum See gründlich an Wasser zu gewöhnen. Ideal ist natürlich das Abspritzen auf dem Waschplatz. Dabei kann man als Reiter die Reaktion des Pferdes genau beobachten.weiterlesen...

Tellington Training für Pferde

Bodenarbeit, Körperarbeit und Reiten, das Tellington Training für Pferde, Lesen Sie uinseren Artikel mit Übungen für Ihr Pferd

Bodenarbeit Übungen fürs Pferd
Da ich vor wenigen Tagen einen Kurs zum Thema „Tellington TTouch – Bodenarbeit“ besucht habe, möchte ich über die Tellington-Methode berichten. Erfunden wurde das komplexe System aus Bodenarbeit, Körperarbeit und Reiten von der Amerikanerin Linda Tellington-Jones in den 70’ern. Das Ziel von Tellington Touch ist eine Partnerschaft zwischen Pferd und Mensch, das Verschwinden von Furcht, Spannung und Schmerz sowie ein besseres Verständnis des Reiters für sein Pferd. In diesem Teil werde ich besonders auf die Bodenarbeit eingehen, im anschließenden Teil auf die Körperarbeit.weiterlesen...

Unterschied Pony Pferd

Als kleines Mädchen träumt man vom Pony, später dann vom eigenen Pferd, Wo aber liegt der Unterschied? Lesen Sie alle Infos zur Unterscheidung!

Kleine Kinder träumen von Ponys, Erwachsene reiten fast immer auf Großpferden. Die Unterschiede zwischen Pferden und Ponys? Viele vermuten, dass der Charakter eine Rolle spielt, aber man kann nicht die Pferde verschiedener Rassen über einen Kamm scheren, denn jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter, ob Pony oder Pferd. Ganz einfach, der Unterschied ist die Größe. Die Pferdegröße misst man am Widerrist, dem Übergang zwischen Hals und Rücken. Bis zum Stockmaß von 1,48 Meter ist es ein Pony, alle größeren Tiere sind Pferde. Besonders auf Turnieren ist diese Einteilung sehr wichtig, denn die kleineren Vierbeiner hätten zum Beispiel im Zeitspringen mit ihren kurzen Beinen keine Chance gegen ihre größeren Kameraden. Durch diese Einteilung kann es auch vorkommen, dass Angehörige der gleichen Rasse aufgrund ihrer Größe in verschiedenen Klassen starten müssen. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, so werden manche Pferderassen wie etwas das Islandpferd als Pferd bezeichnet, obwohl sie der Größe nach zu den Ponys zählen müssten. Eine besondere Pferderasse, die ich letztes Jahr auf einer Messe kennen lernen durfte, ist das American Miniature Horse. Obwohl diese Pferde kleiner als ein Meter sind, sehen sie nicht wie beispielsweise die Shetlandponys aus, haben kurze, stämmige Beine und einen kräftigen Körper, sondern elegante und feingliedrige Züge. Kurz, sie haben nicht die typischen Ponyproportionen, und sehen meiner Meinung sogar aus wie Araber, nur eben im Miniaturformat. Deshalb auch der Name „Miniature Horse“. weiterlesen...

Der Ausritt im Schulbetrieb, ein Erlebnis

Der Ausritt im Schulbetrieb ist ein besonderes Erlebnis für den Schüler. Lesen Sie, auf was Sie achten sollten.

Vor ein paar Jahren, als ich noch im Schulbetrieb geritten bin, gab es dort ein junges Schulpferd, der mein absoluter Liebling war. Canducci hieß er, der freche und schreckhafte Haflinger. An einem warmen Maitag war es dann auch soweit, dass ich das erste Mal bei einem Ausritt mit Canducci mitgehen durfte. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich schon früher ausgeritten bin, aber mit Canducci war es dann schon etwas Besonderes. An diesem Tag putzte ich ihn besonders ausgiebig und flüsterte ihm in sein semmelfarbenes Ohr, er solle ganz brav sein. Ich wusste, dass ich da viel von ihm verlangte, denn er war noch recht jung und sehr schreckhaft. Für ihn war es der erste Ausritt im Schulbetrieb, zuvor war er erst ein paar Mal mit den Reitlehrern im Gelände gewesen, noch nie aber von einem Reitschüler. Mit mir waren wir sechs Reitschülerinnen, und zwei unserer Reitlehrer sollten uns begleiten. Da auf dem Hof im Gelände Rückenschutzpflicht herrschte, hatten wir alle Rückenprotektoren dabei, außerdem natürlich unsere Helme, Handschuhe und Gerten. Die Pferde wurden gesattelt und aufgetrenst, dann marschierten wir auf den Rietplatz, stellten uns auf der Mittellinie auf und stiegen auf die Pferde. Auch unserer Reitlehrer kamen jetzt und nachdem sie bei jedem kontrolliert hatten, ob die Sattelgurte auch ordentlich fest waren, die Steigbügel drei Löcher kürzer als normal gestellt waren und wir alle auch wirklich ausreiten wollten, stiegen auch sie auf. Dann reihten wir uns in der zuvor ausgemachten Reihenfolge hintereinander ein und gingen noch zwei Runden auf jeder Seite auf dem Platz. weiterlesen...

Ausreiten, der Traum aller Reitanfänger

Endlich Ausreiten. Wieviele Reitstunden sind nötig und auf was muss der Reitanfänger beim ersten Ausritt achten?

Letzte Woche fragte mich eine meiner Klassenkameradinnen, wie viele Reitstunden man nehmen müsse, um mit dem Pferd Ausreiten gehen zu können. Meine ehrliche Antwort darauf wäre gewesen, dass sie mindestens ein, wenn nicht sogar zwei Jahre lang regelmäßigen Reitunterricht nehmen solle, ehe sie sich ins Gelände aufmacht. Als ich sie fragte, ob sie auch richtig reiten lernen wollte, verneinte sie und sagte doch tatsächlich: „Ich möchte nur im Gelände ein bisschen reiten, am Fluss entlang und im Wald…“ Leider haben diesen Traum viele Reitanfänger und viele träumen sogar nur davon, auf Feldwegen entlang zu galoppieren und nehmen Reitstunden nur für diesen Zweck. Dabei ist das Reiten im Gelände viel gefährlicher, als in der Halle oder auf dem Platz. Was sollte man also wirklich können, ehe man sich ins Grüne wagt? Zuerst einmal sind Pferde, wie ich schon oft erwähnt habe, Fluchttiere. Selbst das bravste Pferd erschreckt sich in der Halle einmal vor einem lauten Geräusch oder bleibt auf dem Platz stocksteif stehen, wenn der knallrote Traktor durch das Nachbarfeld tuckert. Wie man sich also vorstellen kann, bietet das Gelände noch viel mehr Möglichkeiten, sich zu schrecken. Nicht, dass die Pferde es absichtlich tun würden, aber auch brave und abgestumpfte Schulpferde sind nun einmal Fluchttiere und nehmen gerne einmal die Beine in die Hand, wenn sie mit etwas konfrontiert werden, dass ihnen Angst macht. Bei den Ausritten, die ich in meiner Zeit im Schulbetrieb unternahm, ging jedes Mal mindestens ein Pferd durch. Ganz normal, wenn ein Reitschüler im Sattel sitzt, der kaum weiß, was er tut. weiterlesen...

Reitunfall, der Sturz vom Pferd ist unvermeidbar

Sie können den Sturz vom Pferd nicht zu 100% verhindern, aber mit einigen Tricks und Übungen vermeiden Sie Verletzungen

Jeder Reiter stürzt irgendwann einmal vom Pferd. Das ist quasi ein Muss, denn viele meinen sogar, wer noch nie vom Pferd gefallen ist, sei kein echter Reiter. An meinen ersten Sturz kann ich mich noch gut erinnern. Mein Pferd erschrak vor dem lauten Rattern eines Traktors und im nächsten Moment lag ich auch schon auf dem Boden. „Pferd einfangen, aufstehen, weiterreiten!“, sagte mein Reitlehrer knapp zu mir. Trotz schmerzendem Allerwertesten humpelte ich also zu besagtem Pferd, das mittlerweile wie ein Unschuldslamm in der Ecke stand, schnappte mir die Zügel und stieg wieder auf. Erst nachher erklärte mir mein Reitlehrer, dass das Aufsteigen und Weiterreiten deshalb so wichtig war, weil man sonst möglicherweise so große Angst vorm Reiten bekam, dass man nie wieder aufstieg. Einen richtig schlimmen Reitunfall hatte ich bisher glücklicherweise noch nicht, obwohl ich mehr als zwanzig Stürze hinter mir haben muss. Von einem Pferd, einem jungen Schulpferd, stürzte ich innerhalb von wenigen Monaten regelmäßig, sodass meine Eltern darauf bestanden, dass ich einen Rückenprotektor trug. Mit dem oftmaligen Küssen des Bodens lernte ich auch, wie ich richtig fiel und besonders wie ich Stürze vermied.weiterlesen...

Brauchen auch Pferde Ferien wenn die Hitze zu groß wird?

Auch Pferde leiden unter zu großer Hitze, zumindest einige Rassen. Sollte man Ihnen daher frei geben? Oder ist reiten bei Hitze kein Problem?

Ein ganz aktuelles Thema, der Sommer kommt nämlich und nicht nur wir schwitzen, auch unsere vierbeinigen Freunde leiden unten der Hitze, manche mehr, andere weniger. Viele Pferde bekommen schnell Kreislaufprobleme und so kann das Reiten im Sommer zur Qual werden. Besonders Isländer, Fjordpferde, Haflinger und Kaltblüter – Rassen, die in ihrem Ursprungsgebiet hauptsächlich kalten Temperaturen ausgesetzte waren – und Friesen (aufgrund ihres dunklen Fells) leiden im Sommer. Je dicker der Pelz, desto wärmer wird ihnen zusätzlich. Zum Glück gibt es einige Dinge, die ein problemloseres Überstehen der Sommerhitze ermöglichen. Meine Reitbeteiligung reagiert sehr anfällig auf die Hitze, speziell bei über 30 Grad, wenn er den ganzen Tag auf der Koppel steht. In der Mittagszeit steht er dann meistens im Schatten einiger Bäume, bewegt sich nicht viel und oft hält er sogar ein Mittagsschläfchen. Zwar ist es in meinem Stall nicht üblich, die Pferde über Mittag in die Box zu stellen, allerdings ist das eine gute Möglichkeit für hitzeempfindliche Pferde, besonders wenn auf der Koppel nur wenig oder gar kein Schatten vorhanden ist. Ausreichend Trinken ist nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Pferde wichtig, und das Abkühlen der Pferde durch kühle Duschen hat auch einen gewissen Reiz. Hier ist es allerdings wichtig, immer bei den Füßen anzufangen und sich erst langsam hochzuarbeiten. Mein Haflinger, der eigentlich total wasserscheu ist und im Gelände kaum über eine Pfütze zu bringen ist, liebt das Abspritzen im Sommer und genießt eine Dusche richtig. weiterlesen...

Islandpferd und Islandpony, Tölter aus dem Norden

Jeder kennt die kleinen stämmien Pferde aus dem Norden, die Rede ist vom Islandpferd, oft auch Tölter genannt

Wer kennt sie nicht, die kleinen, stämmigen Vierbeiner mit dem dichten, flauschigen Pelz? Aus Island stammen sie, die Islandpferde. Und obwohl sie von der Größe her eigentlich zu den Ponys gehören, werden sie doch als Island-Pferde bezeichnet. Mich haben sie schon immer fasziniert, die Isländer, und doch gibt es auch bei dieser Pferderasse unzählige Vorurteile. Isländer reitet man ganz anders als andere Pferde. Ja genau, weil man ja auch einen Porsche so anders fährt als einen Golf. Natürlich, ein paar Unterschiede gibt es, aber auch Isländer haben schließlich Schritt, Trab und Galopp und sind mit Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen zu reiten. Der einzige Unterschied sind die zusätzlichen Gangarten Tölt und Pass, die man einfach lernen muss. Es gibt genug Islandpferde, die „nur“ vier Gangarten haben und in den Tölt nur bei den richtigen Hilfen fallen und sonst immer traben, andererseits gibt es auch Isländer, die auch ohne Hilfengebung im Tölt bleiben und nur selten traben. Und Tölt ist erfahrungsgemäß die angenehmste Gangart überhaupt, bleibt doch das Sprunghafte aus und man sitzt ganz bequem im Sattel.weiterlesen...

Fohlen kaufen und selbst einreiten oder Jungpferd

Beim Einreiten eines Fohlens können viele Fehler passieren. Ist es daher besser ein Jungpferd zu kaufen

Meine Freundin legte sich vor einiger Zeit ein Hengstfohlen zu und hat auch vor, es selbst auszubilden und einzureiten. Bei ihr bin ich mir zwar sicher, dass sie über genug Erfahrung im Umgang mit Pferden und auch Jungpferden besitzt, um das schaffen zu können, aber ich höre von vielen Seiten immer wieder von Reitern, die sich ein noch rohes Pferd kaufen und mit der Ausbildung dann überfordert sind, oder so einiges falsch machen. Und diese Schäden und Angewohnheiten, die durch falsches Einreiten entstehen, sind nur schwer wieder auszubügeln. Deshalb halte ich es für immens wichtig, über genügend Erfahrung mit Jungpferden zu verfügen, bevor man sein Pferd selber ausbildet. Fohlen und Jungpferde sind wie Kinder, manchmal unberechenbar und stur und sie verfügen über eine enorme Kraft, die sie noch nicht richtig einsetzen können. Ich habe erst vor kurzem einen Fohlenbesitzer gesehen, der seit gerade mal einem halben Jahr Reitunterricht an der Longe hat und sich auf dieses halbe Jahr so einiges einbildet. Er meint nun, seinen Jährling in zwei Jahren richtig gut selbst einreiten zu können, obwohl er den Reitunterricht abgebrochen hat und noch nie frei geritten ist. „Lern ich halt mit meinem Pferd gemeinsam“, sagte er schulterzuckend. Das finde ich einfach nur verantwortungslos, immerhin muss ein Pferd langsam und schonend eingeritten werden, da kann sich nicht sofort ein Anfänger draufsetzen, an den Zügeln herumziehen und die Fersen in den Bauch rammen. Junge Pferde brauchen einen einfühlsamen Reiter, der seinen eigenen Körper unter Kontrolle hat und genau weiß, wann er im Gleichgewicht ist, einen guten Sitz hat und das Pferd nicht zu sehr belastet. Und auch Geduld und Disziplin sind wichtige Eigenschaften, wie bei der Erziehung eines Kindes.weiterlesen...

Ist Reiten ein Sport, oder nicht?

Oft hört man den Kommentar nicht Nichtreitern. Reiten ist kein Sport, man sitzt nur auf dem Pferd, aber im Gegenteil...

Als begeisterte Reiterin und Pferdeliebhaberin muss ich mich oft mit geringschätzigen Kommentaren herumschlagen, wenn ich Nichtreitern von meiner Lieblingsbeschäftigung erzähle. Für mich ist klar, dass der Reitsport das auch ist: eine absolut anstrengende Sportart. Aber viele die mit Pferden nichts am Hut haben, verstehen das nicht. „Du sitzt ja nur da und lässt das Pferd die ganze Arbeit machen!“ Genau das Gegenteil ist allerdings der Fall. 1. Ein mittelgroßes Pferd sendet schon in der langsamsten Gangart, dem Schritt, 90-110 Schwingungsimpulse pro Minute aus, die der Reiter aufnimmt. Schlüsselpunkt hierfür ist das Becken, von wo aus die Schwingungen in Rumpf und Wirbelsäule übertragen werden und schließlich auch in die Gliedmaße und den Kopf gelangen. Im Endeffekt ist also der ganze Körper in Bewegung. Und das schon, wenn der Reiter passiv im Sattel „hängt“, was weder für den Reiter noch für das Pferd angenehm ist. Jeder, der schon Reitunterricht genommen hat, kennt die Befehle, mit denen Reitlehrer liebend gerne ihre Schüler quälen: „Schultern zurück“, „Aufrecht Sitzen“, Ellbogen an den Körper“, „Waden ans Pferd“, „Fersen nach unten“ und „Kinn hoch“ sind nur einige dieser Korrekturen. Da kommt man leicht ins Schwitzen, wenn man all diese Aufgaben erfüllt, noch bevor man Wendungen und Bahnfiguren reiten und noch bevor man überhaupt daran denken kann, zu traben oder galoppieren. weiterlesen...

Offenstall oder Box, was ist besser, welche Vorteile welche Nachtele

Oft diskutiert: Offener Stall oder geschlossene Box. Mehr Ärger oder mehr Spielraum für Ihr Pferd

Pferde sind Flucht,- Herden und vor allem Lauftiere. In der freien Natur fressen und laufen sie den ganzen Tag, Grund genug für mich, den Offenstall allen anderen Haltungsmöglichkeiten vorzuziehen. Vorteile des Offenstalls? Davon gibt es dutzende, allerdings muss ich auch zugeben, dass nicht jedes Pferd in den Offenstall passt. Manche, besonders rangniedrige Pferde, eignen sich nicht gut für das Leben in der Herde oder werden von den ranghöheren erst gar nicht zum Futter gelassen. Außerdem ist die Verletzungsgefahr durch das Herdenleben viel höher, was besonders die Besitzer von teuren Sportpferden nicht gerne sehen. Und dann ist da noch die Bequemlichkeit einiger Pferdebesitzer, denn sein Pferd in der Dunkelheit im Offenstall zu suchen ist erfahrungsgemäß keine leichte Sache und wenn das Pferd sich dann auch noch ordentlich im Schlamm gewälzt hat, ist der Ärger perfekt. Aber für mich haben diese Nachteile kaum Gewicht, wenn ich mir die zufriedenen und gesunden Pferde ansehe, die ihr Leben im Offenstall verbringen dürfen. weiterlesen...