Katzenbürste oder Furminator ein Vergleich

Wir vergleichen den Furminator für Langhaarkatzen mit unserer Katzenbürste. Lesen Sie unsere Erfahrungen

Eigentlich war die Aktion nicht geplant, wir haben ja das Kratzbrett bestellt. Da der Preis aber unter der Mindermenge für Versandkostenfreie Lieferung lag, wollten wir noch eine Katzen Langhaarbürste mitbestellen. In den Kommentaren lasen wir dann etwas über den FURminator für Langhaarkatzen. Das machte uns neugierig und wir haben den FURminator Langhaar deShedding Tool Gr. L, Katze mitbestellt, um einen Vergleich mit unserer bestehenden Katzenbürste zu machen und etwas Erfahrung mit dem FURminator zu sammeln. Hier unser Erfahrungsbericht bzw. Vergleichstest: Über den Kauf bei Amazon schreiben wir an dieser Stelle nichts und verweisen auf den vorigen Artikel, da ja hier mitbestellt wurde. weiterlesen...

Erfahrungen Kratzbrett und Vergleich mit dem Kratzbaum

Unsere Erfahrungen mit Kratzbrett für Katzen, der Umgang unseres Katers mit dem Brett und der Vergleich zum Kratzbaum

Ich hatte in den letzten Monaten Kontakt zur Firma Petsdeli. Petsdeli verwendet nach eigener Aussage, für ihr Tierfutter, nur natürliche und hochwertige Zutaten in 100% Lebensmittelqualität, welche frei von tierischen Nebenerzeugnissen, Schlachtabfällen und Zusatzstoffen sind. Das machte mich neugierig und so beschloss ich einen Test der Produkte, oder besser: Kater sollte die Produkte testen und ich würde beobachten und berichten. Die Mitarbeiterin bei Petsdeli hat sich im Vorfeld sehr bemüht und sich nach den Vorlieben unseres Katers erkundigt, bzw. gefragt, ob er etwas nicht verträgt. Das finde ich sehr löblich und das hatte ich auch nicht erwartet. Ich tat mich jedoch schwer, hier Angaben zu machen. Klar, weiß ich, dass Kater rohes Fleisch, Innereien, oder ein Stück Putenschnitzel mag, aber ich wollte ja unbeeinflusst testen und vielleicht gibt es ja Futter, das wir bisher nicht kennen, das aber gut ist. Es gab daher keine kongreten Vorgaben unsererseits.weiterlesen...

Ausreiten im Winter Wonderland

Ausreiten bei tiefen Temperaturen, Schnee und Sonnenschein, ein Traum. Lesen Sie unseren Ratgeber, um gefährliche Szenen zu vermeiden.

Das bedeutet aber auch, dass es nicht besonders ratsam ist, neue Weg im Winter zu erkunden, sondern lieber bekannte zu gehen, auf denen man sich auskennt und auch mögliche Löcher und andere Gefahren kennt. Grundsätzlich denke ich nicht, dass Galopp ein Problem ist, nur weil Schnee liegt, dennoch sind nicht alle Strecken dafür geeignet. Ich nehme zum Beispiel liebend gerne einen schmalen Waldweg im Galopp, der von Wurzeln geprägt ist und in Schlangenlinien verläuft. Ist der Weg trocken, kennt mein Pferd ihn inzwischen so gut, dass es jede Wurzel ohne Probleme nimmt, im Schnee jedoch würde ich diesen Weg nur im Schritt nehmen, da es mit diesen Wurzeln viel zu gefährlich und rutschig wäre. Ein breiter Feldweg in der Nähe eignet sich dagegen auch für einen Wintergalopp hervorragend. Auch hier gilt: Sicherheit geht vor. Der Winterspaß kommt nicht zu kurz Nicht nur Reiter lieben die Winterlandschaft, das sollte man nie vergessen. So kann es vorkommen, dass im Winter viel mehr auf den Reitwegen los ist, und das man auch merkwürdige Dinge – für das Pferd: tödliche Gefahren – antrifft.weiterlesen...

Reiten ohne Sattel empfehlenswert?

Du möchtest das Reiten ohne Sattel probieren. Gut, aber in Maßen. Lese meine Erfahrungen dazu.

Wer kennt sie nicht, Mika und Ostwind? Auch Indianer, Showreiter und nicht zu vergessen die wunderschönen Bilder auf Kalendern und im Internet – sie alle reiten ohne Sattel auf ihren Pferden. Ein Traum, der so viele Reiterherzen höher schlagen lässt. Der Sattel als Schutz Grundsätzlich dient der Sattel als Schutz, sowohl für Pferd als auch für Reiter. Der Reiter sitzt bequemer, hat einen besseren Halt und kann sich zur Not auch mal am Sattel festhalten. Andererseits geht durch den Sattel auch der direkte Kontakt zum Pferderücken verloren, das Gespür für die Bewegungen und die Einwirkung auf den Vierbeiner erfolgt nicht ganz so harmonisch, da der Sattel die Signalübertragung etwas hemmt. Für das Pferd bedeutet der Sattel eine bessere Verteilung des Reitergewichts und Schonung des Rückens. Ohne Sattel sind es die beiden Sitzbeinhöcker, auf denen sich das Reitergewicht hauptsächlich verteilt und diese punktuelle Belastung ist für das Pferd nicht unbedingt das Beste. Reiten ohne Sattel Grundsätzlich wird jeder Reitlehrer, der etwas taugt, das Reiten ohne Sattel erst erlauben, wenn der Sitz des Reiters schon recht gut ist und er das Pferd in allen drei Gangarten sicher führen kann. Ist der Sitz des Reiters nämlich zu unruhig und nicht ordentlich ausbalanciert, stört jeder Stoß des Reiters das Pferd in seiner Bewegung. Man nehme zum Beispiel den Trab: Ohne Sattel ist es fast unmöglich, leichtzutraben, weshalb natürlich das Aussitzen vorgezogen wird. Wenn es nun den Reiter bei jedem Tritt auf und abschüttelt, bekommt das Pferd immer wieder Stöße in den Rücken, die nicht durch den Sattel gedämpft werden. Auf Dauer ist dies äußerst ungesund für das Pferd und kann Rückenprobleme hervorrufen!weiterlesen...

Trainieren im Gelände, gute Übungen für Pferd und Reiter

Gerade im Gelände beim Bergauf- und Bergabreiten werden Körperteile des Pferds trainiert, die sonst vernachlässigt werden.

In der näheren Umgebung meines Stalles findet sich kein Weg, der länger als 100 Meter geradeaus führt. Stattdessen führen schmale Pfade im Wanderwegstil bergauf und bergab durch die Wälder, oder breite Feldwege über Hügel und Wiesen – ab und an gilt es auch einmal eine Straße zu benutzen oder zu queren. Ein einstündiger Ausritt mit zwei Galoppstrecken und ein oder zwei Trabpassagen ist für mein Pferd ungefähr genauso anstrengend wie eine Trainingseinheit auf dem Platz oder der Halle. Außerdem wage ich zu behaupten, dass Gleichgewicht und Konzentration bei einem unserer Ausritte mehr geschult werden. Die Gründe dafür: Das ständige Bergauf- und Berabgehen, die vielen Wurzeln und Steine auf den Wegen und die wechselnde Landschaft. Bergauf für die Koordination Bergaufgehen schult die Koordination, außerdem wird die Muskulatur gekräftigt, besonders für die Hinterhand ist das Bergaufgehen anstrengend, da sie kräftig mitschieben muss, um die mehreren 100 Kg bergauf zu befördern. Daneben senken Pferde bergauf den Kopf und wölben meist von alleine Hals und Rücken, um die Hinterhand zu entlasten und begeben sich so selbstständig in eine wünschenswerte Dehnungshaltung.weiterlesen...