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Wovon und warum Hunde träumen

Wenn Hunde im Schlaf Geräusche von sich geben und sich bewegen, träumen sie dann? Vom Hundeschlaf bis Hundetraum

Schlafender Hund mit Hundetraum
Menschen, die mit einem Hund zusammenleben, haben ihren Vierbeiner schon oft beim Schlafen beobachtet. Die meisten Hunde bewegen während des Schlafens ab und dann die Muskeln oder die Beine. Diese können sich auch verkrampfen. Der Hund gibt seltsame Geräusche von sich und sogar die Augen scheinen sich trotz der geschlossenen Augenlider wie wild hin und her zu bewegen. All diese Zeichen sind ein deutliches Indiz dafür, dass der Hund während der Ruhephase zeitweise irgendetwas träumt. Wann die treuen Fellnasen zu träumen beginnen, warum sie überhaupt träumen und wovon Hunde womöglich träumen, soll in Folge aufgezeigt werden.weiterlesen...

Tierarztbesuch - für das Wohl Ihrer Katze

Der regelmäßige Gesundheitscheck ist unabdinglich, um die Gesundheit der Katze zu erhalten. Wie bereiten Sie sich bzw. Ihr Tier darauf vor.

Katze beim Tierarzt
Natürlich ist es im Sinne eines Katzenhalters, dass seine Katze bei bestem Gesundheitszustand ist und aus diesem Grund ist es sinnvoll, einen guten Tierarzt auszusuchen, zu welchem man gehen kann, wenn sich das Tier mal nicht so gut fühlt. Um einen guten Tierarzt ausfindig zu machen, ist es möglich, sich bei Freunden oder Verwandten umzuhören, welche ebenfalls Haustiere halten, denn diese Personen können möglicherweise einen Tierarzt empfehlen, mit dem sie gute Erfahrungen gemacht haben. Ähnlich wie bei Menschen kann es auch bei Tieren vorkommen, dass sie Angst vor einem Besuch beim Tierarzt entwickeln. Darum ist es von Vorteil, wenn der Tierarzt weiß, wie er mit den Tieren umzugehen hat, denn manche Tiere müssen während des Aufenthaltes beim Arzt etwas beruhigt werden. weiterlesen...

Katzenhaltung Tipps - Aufgaben für den Katzenhalter

Eine Katze zu halten ist nicht nur Spaß und Spielerei. Es fallen wichtige Aufgaben zur Erhaltung der Gesundheit Ihres Tiers an.

Aufgaben der Katzenhaltung
Wenn man beschließt, eine Katze zu halten, sollte einem klar sein, dass damit auch einige Aufgaben verbunden sind, welche jeden Tag erledigt werden müssen, denn die Haltung von einer Katze bringt auch Verantwortung und Arbeit mit sich, welche nicht unterschätzt werden sollten. Jedes Haustier verursacht für den Halter etwas Arbeit. Die Haltung einer Katze wird von so manch einem Menschen unterschätzt, da viele davon ausgehen, dass sich eine Katze zum Großteil selbst versorgt, aber es gibt durchaus einige Dinge, welche regelmäßig erledigt werden müssen. Das Katzenklo ist ein Faktor, der jeden Tag für Arbeit sorgt, denn Katzenklos beginnen mit der Zeit zu riechen, wenn sie täglich von der Katze benutzt werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn der Halter das Katzenklo alle paar Tage, oder am besten nach jeder Benutzung seitens der Katze, säubert, was die Entfernung der Ausscheidungen von der Katze beinhaltet. Durch eine tägliche Säuberung des Katzenklos kann der Katzenhalter verhindern, dass ein unangenhemer Geruch entsteht, welcher sich möglicherweise in der gesamten Wohnung verteilen könnte und somit für eine unkomfortable Atmosphäre sorgen würde. weiterlesen...

Katzen belohnen, Vorsicht beim Schleckerli

Katzen dürfen durchaus manchmal belohnt werden. Achten Sie jedoch auf die Häufigkeit und die Inhaltsstoffe

Katzen mit Schleckerli belohnen
Jede Katze kann gut und gerne mit kleinen Leckerbissen verwöhnt werden. Die Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten wird dann verkürzt und außerdem dienen die kleinen Leckerchen der Erziehung. Im Fachhandel werden verschiedene Varianten für Katzen angeboten, aber worauf muss beim Kauf geachtet werden? Die klassischen Leckerlis sind schlichte Trockenfuttervarianten, jedoch unterscheiden sich die Inhaltsstoffe ein wenig. Häufig gehört zu den Hauptzutaten nämlich Getreide oder Eiweißextrakt. Der gesamte Verdauungstrakt der Katzen ist aber auf Fleisch ausgelegt, weshalb ein Großteil dieser Leckerbissen nicht gut verdaut werden können. Industrielle Snacks enthalten auch oft Milcherzeugnisse, obwohl viele Katzen keine Laktoseprodukte vertragen.weiterlesen...

Katze aus dem Tierheim aufnehmen

Die Tierheime haben keine Platz mehr, sie sind voll bis unter die Decke. Warum also keine Katze aus dem Tierheim nehmen?

Katze aus Tierheim
Viele Tierheime haben es in der heutigen Zeit mit einem großen Problem zu tun. Das Problem besteht darin, dass immer mehr Tiere von ihren Haltern abgegeben werden und auf diesen Weg in ein Tierheim gelangen. Zudem gibt es eine Großzahl an Tieren, die von ihren Haltern ausgesetzt wird und anschließend von anderen Personen gefunden werden, welche das Tier daraufhin in ein nahegelegenes Tierheim bringen. Es gibt durchaus einige Einrichtungen, die kaum noch Kapazitäten frei haben und deswegen nicht mehr in der Lage sind, neue Tiere aufzunehmen. Eben aus diesem Grund sind die Tierheime auf Menschen angewiesen, welche ein Tier bei sich zu Hause aufnehmen, sodass es aus dem Heim gelangt. In so gut wie jedem Tierheim sind auch Katzen untergebrachtweiterlesen...

Den Furminator gibt es jetzt auch fürs Pferd

Bei Hunden und Katzen schon länger bekannt, gibt es den Furminator nun auch fürs Pferd. Die Anwendung ist denkbar einfach.

Furminator für Pferde
Wenn der Winter sich in Frühjahr wandelt, wandelt sich die Tierwelt mit. Vor allem Pferdebesitzer bekommen diese Anpassung an Temperatur und Jahreszeit hautnah mit, im wahrsten Sinne des Wortes. Wem ein dichtes, langes, oft sogar ziemlich wuscheliges Fell gewachsen ist, muss dieses nun möglichst problemlos abwerfen. Es gibt Pferde, bei denen der Fesswechsel mühelos und ganz nebenbei funktioniert. Sie wälzen sich genüsslich, stehen wieder auf, schütteln sich gründlich und schon ist ein Stück Winterfell Geschichte. Wahre Pelzmäntel kann man da manchmal auf dem Boden liegen sehen, man braucht sie nur einzusammeln und kann sie entweder wegwerfen, oder aber recyclen. Polsterfüllung, Pflanzendämmung und vieles mehr ist schon aus abgelegtem Winterfell entstanden. Doch für viele Pferde, vor allem wenn sie schon älter sind, oder an Stoffwechselstörungen (Cushing, EMS) erkrankt sind, ist der Fellwechsel nicht mehr so einfach. Manche Fellpartien, vor allem an Brust und Bauch, bleiben dem Pferd auch in der warmen Jahreszeit erhalten. weiterlesen...

Katze als Haustier, warum?

Eine Katze ist ein pflegeleichtes und umgängliches Haustier. Lesen Sie, ob eine Katze auch für Ihren Haushalt geeignet ist.

Katze als Haustier
Katzen sind ohne Zweifel wunderbare Haustieren, die sowohl für Single-Haushalte als auch für die ganze Familie geeignet sind. Sie sind liebevoll, verspielt und wunderschön anzusehen. Katzenliebhaber können sich meistens nichts schöneres vorstellen, als mit ihrer zusammengerollten Katze den Abend auf der Couch zu verbringen und dem zufriedenen Schnurren zuzuhören. Aber warum sind Katzen eigentlich so gut als Haustiere geeignet und wieso können sie so oft Trost spenden und gut für das allgemeine Wohlergehen des Menschen sein? Die weichen Vierbeiner schenken ihrem Menschen bedingungslose Liebe und geben einem jeden Besitzer somit ein emotionales Wohlgefühl. weiterlesen...

Hunde brauchen Bewegung - Welche benötigen wenig Auslauf?

Wieviel Bewegung für Ihren Hund? Wie oft muss ich Gassi gehen? Gibt es Hunde die wenig Auslauf benötigen?

Hunde mit wenig auslauf
Dass Hunde Bewegung brauchen, ist kein Geheimnis. Die Frage, wie oft ein Vierbeiner Gassi gehen muss, kann jedoch pauschal nicht so einfach beantwortet werden. Hierbei spielen zu viele individuelle Faktoren eine Rolle. Schon die Bedürfnisse einen Welpen können auf keinen Fall mit denen eines erwachsenen oder alten Hundes verglichen werden. Auch die Rasse und die Größe des Tieres spielt bei der Antwort eine bedeutende Rolle. Im Prinzip sollte ein ausgewachsener Hund 3-4 Gassirunden am Tag gehen. Welpen können es natürlich nicht so lange aushalten, weshalb diese wesentlich öfter raus müssen. Wer nicht ebenerdig wohnt, sollte den Hund bestenfalls im ersten Jahr die Treppen hinunter tragen, um Hüft- und Gelenkschäden zu vermeiden. weiterlesen...

Erziehung von Hunden, Verhaltensweisen trainieren

Ab dem ersten Tag beginnt beim Hund die Erziehung. Besonders Welpen können früh Verhaltensweisen trainieren.

Erziehung von Hunden
In dem Moment, in dem der Hund das erste Mal das neue Zuhause betritt, beginnt auch die Erziehung. Insbesondere Welpen sind sehr neugierig und probieren viele Tätigkeiten aus, die nur zu oft nicht erwünscht sind. Hunde müssen lernen zu unterscheiden, was sie dürfen und was nicht, wo sie sich lösen dürfen und außerdem müssen ihnen Grenzen aufgezeigt werden. All das kann nur durch konsequentes Verhalten des Rudelführers, also des Besitzers, erreicht werden. Im Vorhinein sollte also immer überlegt werden, welches Verhalten der eigene Hund in einer bestimmten Situation zeigen soll und dann kann trainiert werden. Bei unerwünschtem Verhalten reicht es oft schon aus den Hund eine Weile zu ignorieren. weiterlesen...

Auswahl einer reinrassigen Katze

Sie sind auf der Suche nach der passenden Katze. Lesen Sie unsere Gedanken zur Auswahl...

reinrassige Katze auswählen
Wer sich für die Katze als Haustier entschieden hat, hat noch lange nicht das richtige Tier gefunden. Es gibt eine Vielzahl an Rassen mit unterschiedlichen Merkmalen. Wie bei allen wichtigen Entscheidungen, sollte man sich auch diesbezüglich gut informieren und Zeit lassen. Es muss stets beachtet werden, inwieweit die Katze zum eigenen Lebensstil passt. Soll es ein Kätzchen oder eine ausgewachsene, ältere Katze sein? Sind Mischlings- oder Rassekatzen die bessere Wahl? Es gibt mehr als 100 anerkannte Rassen und Farbvarianten reinrassiger Katzen und fünf Hauptkategorien:weiterlesen...

Bernhardiner - Charakter, Erziehung & Tipps

Der Bernhardiner, bekannt durch seine Einsätze als Suchhund. Was Sie zu Haltung, Pflege und Erziehung wissen sollten.

Bernhardiner - Charakter, Erziehung & Tipps
Bernhardiner sind insbesondere in den Alpen weit verbreitet, da sie eine ganz bestimmte Eigenschaft haben. Sie können Menschen, selbst über weite Strecken hinweg, finden. Ihr Spürsinn ist enorm und gerade deshalb werden sie oftmals als Suchhunde eingesetzt. Dabei hat der Bernhardiner ein sehr sanftmütiges Wesen und ist auch ein hervorragender Familienhund, wenn er denn gefordert wird und genügend Auslauf hat. Bernhardiner sind selbstlos und haben eine große Opferbereitschaft, was glücklicherweise auch noch heute erhalten ist. Geschichte und Herkunft von Bernhardinern Der Augustinermönch Bernhard von Menthon gründete, der Legende nach, das Hospiz am großen St. Bernhard. Dies war um das Jahr 1050 und wurde zum Schutz der Reisenden und Pilger gegründet, die den Alpenübergang St. Bernhard nahmen. Die ersten Bezeugungen existieren aus dem Jahr 1125 und im Jahre 1695 zeigten selbst Gemälde des Hospizes Bernhardiner. Doch erst aus dem Jahr 1707 gibt es Notizen über die Bernhardiner Hunde, die von Bauern der Region kamen. Sie dienten zu dieser Zeit dem Schutz des Hospizes.weiterlesen...

Der Furminator für Hunde und andere Hundebürsten

Nach unserem Praxistest "Furminator für Katzen" ein kleiner Überblick über den Hundefurminator und andere Hundebürsten

Seit wir den Furminator für Katzen getestet haben, erreichen uns immer wieder Anfragen, ob dieses Werkzeug auch für Hunde geeignet ist. Da wir das leider noch nicht probiert haben, können wir dazu nichts Konkretes sagen. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht aber ist, dass es auch einen Furminator für Hunde gibt. Wofür ist der Furminator für Hunde Der Furminator für Hunde ist auch ein deShedding-Tool, d.h. man kann damit das Fell seines Lieblings von abgestorbenen Deckhaar und loser Unterwolle befreien. Die Stahlkanten dringen tief in das Fell des Hundes ein, ohne ihn dabei zu verletzen. Man erreicht damit einfach alle Stellen im Fell und die Haut Ihres Hundes wird massiert. So kann das neue Haar nachwachsen, wird dicht und kräftig. Nicht nur das Fell wird es Ihnen danken, indem es glatt und glänzend wird, auch Ihr Zuhause wird um einiges haarfreier. Es gibt den Furminator in mehreren Größen, die sich nach dem Gewicht Ihres Hundes richten. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, die geeignete Größe zu nehmen. Außerdem gibt es einen Furminator für lange Haare und einen eigenen für Kurzhaar. Nehmen Sie sich bei der Auswahl genügend Zeit, oder lassen Sie sich im Fachhandel beraten, um sicher das passende Werkzeug für Ihren Hund zu erwerben. Die Anwendung des Furminators ist denkbar einfach: Bürsten sie Ihren Hund regelmäßig 1-2-mal pro Woche ca. 15 Minuten lang mit dieser Hundebürste. Dabei bürsten Sie natürlich immer in Wuchsrichtung des Fells. Die Stahlkante des Furminators wird leicht abgeschrägt zum Fell ausgerichtet. So lässt sich die Unterwolle am besten entfernen. Die Haare, die so im Furminator hängen bleiben, können Sie einfach mit einem Druck auf den im Kopf des Werkzeugs eingebauten Knopf lösen und mit der anderen Hand entfernen. Das lästige herauszupfen der Haare aus der Bürste, das sie sicher kennen, entfällt so.weiterlesen...