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Deutsche Dogge – Rasseportrait

Eine der bekanntesten und größten Hunderassen, die deutsche Dogge. Lesen Sie Tipps von der Geschichte der Dogge bis zur Fütterung

deutsche Dogge
Eine der größten Hunderassen ist die Deutsche Dogge, was auch heißt, dass man sich genau Gedanken machen muss, ob ein solch großer Hund zu einem passt. Denn schnell lässt man sich von dem sehr freundlichen Wesen überzeugen und es wird einem erst später bewusst, wie groß eine Dogge werden kann. Alles was Sie über eine Dogge wissen müssen, erfahren Sie in diesem Artikel. Die Geschichte der Deutschen Dogge Anfang des 16. Jahrhunderts, was sich auch lückenlos verfolgen lässt, züchteten die Engländer große starke Hunde und kreuzten Mastiffs mit irischen Wolfshunden. Erst im 17. Jahrhundert kamen diese Züchtungen nach Deutschland und wurden hier weiter gezüchtet. Die Aufgabe dieser Züchtungen bestand vor allem darin, Wildschweine und Bären zu jagen, bzw. sie so lange unter Kontrolle zu halten, bis die Jäger sie erlegten.weiterlesen...

Aquarium einrichten - Standortauswahl

Wer sich ein Aquarium einrichten will fängt bei Auswahl des geeigneten Standorts an. Bereits hier stösst man gewöhnlich auf erste Hürden.

Aquarium - Richtiger Standort
Ich habe mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema Aquarium beschäftigt. Wie manch einer weiß, hatte ich ja eine Phase, in der ich mich sehr intensiv auf das Thema Feng Shui eingelassen habe. Wer sich mit Feng Shui beschäftigt wird früher oder später auch auf das Thema Aquarium beim Feng Shui stoßen. In China gelten Fische als Goldbringer und ein Wasserbecken kann schließlich positives Qui sammeln bzw. negatives in positives umwandeln. Tiefergehende Informationen erspare ich dem Leser aber an dieser Stelle. Danach habe ich mich aber mit anderen Themen beschäftigt und so ist das Aquarium wieder etwas in Vergessenheit geraten. Doch jetzt ist es wieder aktuell. Warum? Ich bin kürzlich auf einen Artikel zum Thema Aquarium Wasserwechsel gestoßen. Das hat mich irritiert, denn wie ich von Freunden in Erinnerung habe, haben die das Wasser im Aquarium nie gewechselt, sondern nur das verdunstete immer wieder ergänzt.weiterlesen...

Den Furminator gibt es jetzt auch fürs Pferd

Bei Hunden und Katzen schon länger bekannt, gibt es den Furminator nun auch fürs Pferd. Die Anwendung ist denkbar einfach.

Furminator für Pferde
Wenn der Winter sich in Frühjahr wandelt, wandelt sich die Tierwelt mit. Vor allem Pferdebesitzer bekommen diese Anpassung an Temperatur und Jahreszeit hautnah mit, im wahrsten Sinne des Wortes. Wem ein dichtes, langes, oft sogar ziemlich wuscheliges Fell gewachsen ist, muss dieses nun möglichst problemlos abwerfen. Es gibt Pferde, bei denen der Fesswechsel mühelos und ganz nebenbei funktioniert. Sie wälzen sich genüsslich, stehen wieder auf, schütteln sich gründlich und schon ist ein Stück Winterfell Geschichte. Wahre Pelzmäntel kann man da manchmal auf dem Boden liegen sehen, man braucht sie nur einzusammeln und kann sie entweder wegwerfen, oder aber recyclen. Polsterfüllung, Pflanzendämmung und vieles mehr ist schon aus abgelegtem Winterfell entstanden. Doch für viele Pferde, vor allem wenn sie schon älter sind, oder an Stoffwechselstörungen (Cushing, EMS) erkrankt sind, ist der Fellwechsel nicht mehr so einfach. Manche Fellpartien, vor allem an Brust und Bauch, bleiben dem Pferd auch in der warmen Jahreszeit erhalten. weiterlesen...

Ernährung der Katze in der freien Natur

Wie ernährt sich eine Katze in der freien Natur, wenn sie nicht gefüttert wird. Kann sie den gesamten Bedarf an Nahrung und Flüssigkeit decken?

Was fressen Katzen eigentlich so? Katzenfutter selbstverständlich! Aber es gibt genügend Katzen in der freien Natur, die sicher vieles fressen, außer eben Katzenfutter. Daher lohnt sich für uns die Frage: Was fressen Katzen in der freien Natur? Wer eine Katze hat, wird eines sicher wissen. Katzen fangen und fressen Mäuse. Dabei verschlingen sie die Maus beinahe als Ganzes, zumindest unser Kater macht das so. Kopf, Haare, Knochen, alles wird verputzt. Lediglich das Hinterteil lässt er manchmal über. Gut wer mag ihm das verübeln. Aber nicht nur Mäuse (selbstverständlich Feldmäuse, Spitzmäuse, Wühlmäuse) fängt er. Nein, auch Eichhörnchen und Ratten befinden sich in seiner Beute. Er hat sogar schon einmal einen Hamster erlegt. Wo er den gefangen hat, rätseln wir noch heute. Katzen gehören zu der Familie der Katzenartigen Raubtiere und ernähren sich in freier Natur hauptsächlich von Fleisch. Das unterscheidet sie auch von anderen Raubtieren, welche gewöhnlich Allesfresser sind. Das geschätzte Tagespensum einer erwachsenen Katze ist umgerechnet in etwa 10 bis 20 Mäuse. Dabei enthält eine gewöhnliche Mausmahlzeit nicht nur Frischfleisch, sondern auch Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe, neben dem pflanzlichen Mageninhalt des erlegten Beutetiers. Sonstige pflanzliche Nahrung oder aber Getreide, welches Katzen in der Natur sicher finden würden, wird aber ignoriert.weiterlesen...

Hundebetten - Rastplatz und Rückzugsort für Ihren Hund

Die meisten Hunde lieben Hundebetten. Auf was Sie bei der Auswahl alles achten müssen.

Das Hundebett ist gewöhnlich ein beliebter Rastplatz für Ihren Hund. Hier kann er sich zurückziehen und seine Ruhe genießen. Hundebetten gibt es mittlerweile unzählige am Markt. Wer sich mit diesem Thema bereits beschäftigt hat, kennt die Probleme bei der Auswahl. Wir möchten daher im folgenden Artikel einen groben Überblick über den Aufbau und die Machart der am Markt befindlichen Hundebetten geben und hoffen, dass Ihnen die Auswahl derart vorbereitet leichter fällt. Das Material Hundebetten, vor allem der Überzug kann grundsätzlich aus verschiedenen Materialien bestehen. Gebräuchlich sind derzeit: Leder, Kunstleder und Stoff. Der Rahmen bzw. der Aufbau kann auch aus Holz oder Metall sein. Leder sieht optisch sehr ansprechend aus ist sehr robust, abgesehen davon, dass es leicht zerkratzt ist leider sehr teuer Pflege nicht gerade einfach (Lederpflegemittel) Manche Hunde mögen die knarrenden Geräusche nicht, die so ein Lederbett machtweiterlesen...

Der Furminator für Hunde und andere Hundebürsten

Nach unserem Praxistest "Furminator für Katzen" ein kleiner Überblick über den Hundefurminator und andere Hundebürsten

Seit wir den Furminator für Katzen getestet haben, erreichen uns immer wieder Anfragen, ob dieses Werkzeug auch für Hunde geeignet ist. Da wir das leider noch nicht probiert haben, können wir dazu nichts Konkretes sagen. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht aber ist, dass es auch einen Furminator für Hunde gibt. Wofür ist der Furminator für Hunde Der Furminator für Hunde ist auch ein deShedding-Tool, d.h. man kann damit das Fell seines Lieblings von abgestorbenen Deckhaar und loser Unterwolle befreien. Die Stahlkanten dringen tief in das Fell des Hundes ein, ohne ihn dabei zu verletzen. Man erreicht damit einfach alle Stellen im Fell und die Haut Ihres Hundes wird massiert. So kann das neue Haar nachwachsen, wird dicht und kräftig. Nicht nur das Fell wird es Ihnen danken, indem es glatt und glänzend wird, auch Ihr Zuhause wird um einiges haarfreier. Es gibt den Furminator in mehreren Größen, die sich nach dem Gewicht Ihres Hundes richten. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, die geeignete Größe zu nehmen. Außerdem gibt es einen Furminator für lange Haare und einen eigenen für Kurzhaar. Nehmen Sie sich bei der Auswahl genügend Zeit, oder lassen Sie sich im Fachhandel beraten, um sicher das passende Werkzeug für Ihren Hund zu erwerben. Die Anwendung des Furminators ist denkbar einfach: Bürsten sie Ihren Hund regelmäßig 1-2-mal pro Woche ca. 15 Minuten lang mit dieser Hundebürste. Dabei bürsten Sie natürlich immer in Wuchsrichtung des Fells. Die Stahlkante des Furminators wird leicht abgeschrägt zum Fell ausgerichtet. So lässt sich die Unterwolle am besten entfernen. Die Haare, die so im Furminator hängen bleiben, können Sie einfach mit einem Druck auf den im Kopf des Werkzeugs eingebauten Knopf lösen und mit der anderen Hand entfernen. Das lästige herauszupfen der Haare aus der Bürste, das sie sicher kennen, entfällt so.weiterlesen...

Was ist ein Turniertrottel TT - die Erklärung

Sehr oft hört man die liebevoll gemeinte Bezeichnung Turniertrottel. Wir klären auf, was hinter diesem Fachbegriff steckt.

Gerät man als Nichtreiter in Reitkreise, und handelt es sich bei diesen Reitern dann auch noch um Turnierbegeisterte, kommt man nicht umhin, das Wort, beziehungsweise die Buchstaben „TT“ aufzuschnappen. TT, das steht für „Turniertrottel“, ein meist liebevoller Begriff, mit dem Turnierreiter ihre Fans und Helfer bezeichnen. So vielfältig die einschlägigen Fachbegriffe auch sind, kommen wir nicht umhin diesen Begriff für unsere geschätzten Leser geneuer zu erklären Ich kenne kaum jemanden, der schon einmal ohne Turniertrottel auf ein Turnier gefahren ist, und oft haben Reiter auch mehrere davon. Ein Turnier ohen einen TT ist aus der Sicht des Reiters kaum denkbar. Die Aufgaben eines TTs sind vielfältig und schwierig und unterscheiden sich je nach den Ansprüchen der Reiter: weiterlesen...

Wanderreiten auf der Mühlviertler Alm

Auch längere Ausritte mit dem Pferd sind eine schöne Freizeitbeschäftigung. Wanderreiten im Mühlviertel

Wanderreiten auf der Alm
Ich bin leidenschaftliche Freizeitreiterin und liebe lange Ausritte. Die Reitwege, die in meinem Heim-Stall zur Verfügung stehen, sind für kurze Ausritte ganz gut, auch der ein oder andere Tagesritt kann eingebaut werden. Aber wir sind eben nicht an das Reitwegenetz angeschlossen, treffen immer wieder auf Reitverbote und müssen Straßen queren, mit Baustellen umgehen oder an einigen Tagen den Scharen von Wanderern, Spaziergängern und Mountainbikern ausweichen. Da bot es sich natürlich an, dass eine Freundin mir vorschlug, ein Wochenende auf der Mühlviertler Alm zu verbringen. Die Mühlviertler Alm ist ein riesiges Reitwegenetz, das 700km Wege umfasst, über 50 Betriebe und zahlreiche Heurigen und andere Wirtshäuser. Es heißt sogar, dieses Reitwegenetz sei das größte von ganz Europa! Sehr praktisch, dass es sich quasi vor der Haustüre befindet. Wir hatten ein Wochenende beim Wanderreithof Heimelsteiner gebucht, mit zwei Tagesritten und einem Ausritt zum Kennenlernen der Pferde. Denn aus organisatorischen Gründen und weil unsere Pferde vermutlich nicht für solche Touren geeignet sind, haben wir uns auch die Pferde „ausgeborgt“. weiterlesen...

Markenartikel bei Pferd und Reiter

Mode ist wichtig, beim Pferd und auch beim Reiter. Aber sind Marken wirklich das Wichtigste beim Reitsport?

In jedem Stall gibt es unterschiedliche Typen von Reitern. Diese erkennt man eigentlich schon anhand ihrer Kleidung. Denn anders als man vielleicht glaubt, ist es nicht nur von Bedeutung, was das Pferd trägt, sondern auch, was der Reiter anhat. Wenn ich ehrlich bin, ist mir das immer ziemlich schnuppe gewesen. Ich habe kein eigenes Pferd, sondern eine Reitbeteiligung und anders als viele anderen kaufe ich dieser nicht alle möglichen Sachen. Mit dem Hintergedanken, dass ich nie weiß, wie lange ich das Pferd noch reiten werde. In der Vergangenheit habe ich nämlich schlechte Erfahrungen gemacht und was tue ich mit Pony-Schabracken, wenn ich danach auf ein Großpferd umsteige? Oder mit einem roten Bandageset, dass dem Schimmel zwar ausgezeichnet stand, bei dem neuen Fuchs aber grässlich aussieht? Außerdem haben die Besitzer meiner Meinung nach genügend Sachen für das Pferd, gelegentlich kaufe ich notwendige Sachen wie neue Bürsten oder einen Fliegenschutz, aber das war es dann auch schon. Und ob die Besitzerin nun Eskadron-Satteldecken kauft oder von einer No-Name Marke, ist mir relativ gleichgültig.weiterlesen...

Krank mit Pferd, was tun?

Sie sind krank, haben aber ein Pferd zu versorgen. Jetzt ist guter Rat teuer. Meist lässt sich aber etwas organisieren.

Szenario vor ein paar Tagen im Stall: Ich bin gerade gemütlich am Pferd putzen, überlege dabei, die letzten Sonnenstunden zu nutzen und ausreiten zu gehen, da lässt mich auf einmal ein feuerwerkslauter Hustanfall nebenan zusammenzucken. Eine Mitreiterin steht zwei Meter entfernt mit ihrem Putzkoffer, den sie gerade abgestellt hat und dabei fast an ihrem Husten erstickt. Sie sieht auch nicht besonders gut aus, blass und die Augen leicht geschwollen, mit roter Nase und einem Schal um den Hals. Kaum ist der Hustenanfall vorbei, stiefelt sie los um ihr Pferd zu holen. Der Vorteil: Jeder weiß genau, wo sie sich aufhält, denn der Husten (fast genau alle sieben Sekunden) ist so laut, dass man ihn im ganzen Stall hören kann. Wir putzen danach schweigend nebeneinander unsere Pferde, nach ungefähr zehn Minuten wage ich vorsichtig die Frage, ob sie krank sei. Sofort ein böser Blick und die Antwort: „Ich muss mich um mein Pferd kümmern, da kann ich nicht krank sein.“ Ich halte mich mit einer Antwort zurück und stehle mich beim nächsten Hustenanfall vorsichtig aus der näheren Umgebung, ich muss nicht unbedingt ihre Bazillen abbekommen.weiterlesen...

Kater testet das Katzenfutter von Petsdeli

Unser Kater testet das Futter von Petsdeli. Lesen Sie unseren Erfahrungsbericht.

Ich hatte in den letzten Monaten Kontakt zur Firma Petsdeli. Petsdeli verwendet nach eigener Aussage, für ihr Tierfutter, nur natürliche und hochwertige Zutaten in 100% Lebensmittelqualität, welche frei von tierischen Nebenerzeugnissen, Schlachtabfällen und Zusatzstoffen sind. Das machte mich neugierig und so beschloss ich einen Test der Produkte, oder besser: Kater sollte die Produkte testen und ich würde beobachten und berichten. Die Mitarbeiterin bei Petsdeli hat sich im Vorfeld sehr bemüht und sich nach den Vorlieben unseres Katers erkundigt, bzw. gefragt, ob er etwas nicht verträgt. Das finde ich sehr löblich und das hatte ich auch nicht erwartet. Ich tat mich jedoch schwer, hier Angaben zu machen. Klar, weiß ich, dass Kater rohes Fleisch, Innereien, oder ein Stück Putenschnitzel mag, aber ich wollte ja unbeeinflusst testen und vielleicht gibt es ja Futter, das wir bisher nicht kennen, das aber gut ist. Es gab daher keine kongreten Vorgaben unsererseits. Petsdeli hat uns dafür ein Probierpaket zusammengestellt, welches u.a. fogendes beinhaltete: weiterlesen...

Angst vorm Reiten oder Reiten unter Stress

Nicht immer ist Reiten Entspannung pur, oft reitet auch die Angst mit, oder der Reiter setzt sich selber unter Druck.

Dass auch Reiter manchmal Angst haben, ist für Außenstehende oft nicht nachzuvollziehen. Aber für viele Reiter ist Angst etwas Alltägliches, das sie hemmt, die Arbeit mit dem Pferd erschwert oder gar unmöglich macht. Denn Pferde spüren es, wenn wir Reiter Angst empfinden. Meistens ist es nämlich der Reiter, von dem schlechte Gefühle, Unbehagen, Stress oder eben Angst aus- und auf das Pferd übergehen. Ja, aber wie nun damit umgehen? Denn die Angst einfach zu verbannen ist vielleicht möglich aber sehr schwer. Da spreche ich aus Erfahrung. Ich kann nun zwei Szenarien schildern, die mir Probleme verursachten: Bei einer früheren Reitbeteiligung war die Besitzerin sehr ... naja, das beste Wort wäre vermutlich „dominant“. Sie wusste genau, wie ihr Pferd geritten werden sollte und zögerte auch nicht, mir das quer durch die ganze Reithalle mitzuteilen.weiterlesen...