Kann man einem Pferd Sitz! beibringen? und andere Kunststücke

Lesen Sie, wie Sie Ihrem Pferd weitere Kunststücke beibringen. Sitzen, bzw. das Komano Sitz und Ja/Nein sagen

Sitz! Ja, nicht nur Hunde, sondern auch Pferde beherrschen dieses Kunststück, das sehr witzig anzusehen ist. Der kleine Unterschied ist nur, dass das zirzensische Kunststück „Sitzen“ für ein Pferd sehr viel schwerer als für einen Hund zu lernen ist. Denn die Position, die das Pferd beim Sitzen einnimmt, ist nur ein ganz kurzer Moment beim Hochstemmen vom Boden, wenn es gerade gelegen ist. Deshalb muss das Pferd natürlich das Liegen beherrschen, bevor man mit dem Sitzen beginnt. Außerdem sollten Kommandos wie „Ruhig“ dem Pferd bekannt sein, und wie bei allen Kunststücken braucht man auch eine gute Vertrauensbasis zwischen Pferd und Reiter. Wie bei so vielen zirzensischen Übungen gibt es mehrere Herangehensweisen um das Sitzen zu erlernen. Es kommt immer auf die Reaktion des Pferdes an und wenn der Reiter schon die vorigen Übungen, das Kompliment, Knien und Liegen mit dem Pferd erarbeitet hat, sollte er mittlerweile wissen, wie das Pferd reagieren wird.weiterlesen...

Knien und Liegen für das Pferd, eine Anleitung

Lernen sie Ihrem Pferd das Liegen über den Umweg des Kniens mit Hilfe unseres Leitfadens

In Pferdezeitschriften und generell auf Fotos sieht es wunderschön aus, wenn ein Pferd vertrauensvoll neben seiner Bezugsperson liegt, oder sich der Reiter sogar an den Rücken lehnen oder mit dem Pferd kuscheln kann. Aber der Weg bis es soweit ist, ist nicht leicht und erfordert jede Menge Geduld und natürlich sehr viel Vertrauen. Ein Pferd wird sich nur hinlegen, wenn es sich wohlfühlt und seinem Reiter bedingungslos vertraut. Nur so ist es auch ungefährlich, denn fühlt sich das Pferd nicht wohl, kann es leicht panisch aufspringen und dabei sich selbst oder den Reiter verletzen.weiterlesen...

Das Kompliment - Wie erarbeite ich diese Übung mit meinem Pferd

Lesen Sie, wie sie diese zirzensische Übung ohne Quälerei einfach mit Ihrem Pferd lernen können.

Es ist die wohl bekannteste zirzensische Übung und Grundlage vieler Lektionen auf dem Boden. Dabei stützt sich das Pferd auf dem Karpalgelenk eines Vorderbeines ab, das andere Vorderbein bleibt nach vorne ausgestreckt. Man nennt es oft auch Verbeugung oder Knicks und es kann auch unter dem Sattel ausgeführt werden. Eine wichtige Voraussetzung für das Kompliment ist, dass das Pferd das Rückwärtsrichten auf Kommando beherrscht. Es gibt zwei Varianten das Kompliment zu Erarbeiten. Die einfachste ist mithilfe von Leckerlis. Allerdings stelle ich mir dabei die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, wenn das Pferd verschiedene Kunststücke nur macht, weil es genau weiß, dass es mit Leckerlis belohnt wird. Viel wichtiger ist es doch, dass das Pferd es macht, weil es ihm Spaß bereitet und weil es dem Reiter als Leittier folgt.weiterlesen...

Kunststücke für Pferde - Vom Sitzen bis zum Steigen

Nicht nur für Zirkuspferde - Lernen Sie Ihrem Pferd einige Kunststücke wie das Kompliment, das Knien und das Lachen

Früher waren es nur die Zirkuspferde, welche Kunststücke wie das Kompliment auf Kommando ausführten – heute lernen viele Pferdebesitzer ihren Lieblingen solche Kunststückchen. Es gibt viele verschiedenen Übungen, die sich in zwei Sparten einteilen lassen: Zirzensik und Zirkuslektionen. Unter Zirzensik versteht man Übungen oder Kunststücke, die sich im natürlichen Bewegungsablauf der Pferde finden. Sie haben eine gymnastizierende Wirkung und steigern das Körperbewusstsein und die Koordinationsfähigkeit des Pferdes. Zirkuslektionen dagegen haben keinen gymnastizierenden oder erzieherischen Nutzen, sie machen „einfach nur Spaß“ und sind besonders für Zuschauer lustig zum Ansehen. Zu den unterhaltsamen Zirkuslektionen gehören zum Beispiel das Rechnen oder Ausziehen einer Jacke.weiterlesen...

Überblick und Fazit zu unserer Einstreuarten-Reihe

Lesen Sie den letzten Teil unserer Artikel-Reihe Einstreu für Pferde mit einem Überblick und einem Fazit

Als Pferdebesitzer steht man vor einer Unmenge an Möglichkeiten und der Frage, welche Einstreu nun die Richtige für das eigene Pferd ist. Die vielen Anbieter mit ihren Premium-Packungen oder Sonderpreisen machen es uns auch nicht gerade leichter. Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, mit welchen Nachteilen man am besten leben kann und ob der Preise eine größere Rolle spielt oder doch eher der Geruch. Und ich kann nur wiederholen: Selbst die beste Einstreu bringt nichts, wenn nicht ordentlich gemistet wird! Hier noch einmal ein kurzer Überblick über die von mir erwähnten Einstreuarten, wobei es natürlich noch viel mehr gibt. Stroh + wichtige Rauhfutterquelle + Beschäftigung + leichte Entsorgung +/- billig, Preis wegen der großen Mengen allerdings hoch - viel anfallender Mist - viel Arbeit beim Misten - Staub - überfressenweiterlesen...