Bei Schnee, schlechtem Wetter heißt es kreativ sein beim Reiten

Schnee, Eis, Dunkelheit. Der Winter machte es uns und unserem Pferd nicht leicht, Kreativität ist gefragt.

Kreativ oder kreaTIEF im Winter? Um halb fünf ist es schon stockdunkel, das Zittern ist gar nicht mehr wegzudenken und dick in Jacken, Schals und Hauben gepackt sinkt die Lust, etwas mit dem Pferd zu machen, rapide. Viel gemütlicher ist es doch, daheim Tee zu trinken oder unter die Decke gekuschelt Filme zu sehen, Hauptsache es ist schön warm. Was soll man auch mit dem Pferd machen? Die Plätze sind unreitbar wegen Schnee, Eis oder Wasser, Ausreiten ist zu kalt und auch das Spazierengehen hat wegen schneidendem Wind oder einfach grundsätzlich wegen der Kälte seinen Reiz verloren. Und auch das Dressurtraining, für das man sich schlussendlich täglich ohne große Begeisterung entscheidet, wird mit der Zeit langweilig und eintönig. Dabei gibt es noch so vieles, das man gemeinsam mit dem Pferd machen kann, trotz Kälte, trotz Schnee und trotz Winterfaulheit. Pferde halten keinen Winterschlaf, und so gern wir Menschen das auch manchmal tun würden, gibt es doch das Pferd, das im Stall wartet.weiterlesen...

Wie finde ich den richtigen Stall für mein Pferd - Teil 2

Lesen Sie im zweiten Teil von der Überdachung, der Trainingsmöglichkeit und der Fütterung im Stall

Gibt es eine Trainingsmöglichkeit? Gibt es Reitschulunterricht, einen eigenen Trainer oder sogar mehrere Möglichkeiten sich selbst und sein Pferd fortzubilden? Größere Ställe haben oft eigene Trainer, in kleineren Ställen müssen Reitlehrer meistens von außerhalb kommen, was die Preise in die Höhe treibt. Aber selbst wenn es einen Trainer gibt, wie gut ist dieser wirklich und was bietet er an? Passt die Trainingsweise zu der Art, wie man selbst sein Pferd reiten möchte oder wird es akzeptiert, dass man andere Methoden bevorzugt? Viele Reiter haben ihre eigenen Trainer, die sogar längere Strecken fahren, um zum Unterrichten zu kommen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es manchmal günstiger ist, mehrere Stallmitglieder zu finden, die bei demselben Lehrer trainieren. Dann kann man fixe Termine festlegen, um Zeit und Geld zu sparen, wenn der Trainer wegen jedem Einzelnen kommen müsste.weiterlesen...

Wie finde ich den richtigen Stall für mein Pferd?

Pferdeställe sind individuell und einzigartig. Welcher Stall erfüllt genau Ihre Anforderungen?

Da dieses Thema immer recht aktuell ist, habe ich mir schon viele Gedanken über die Frage gemacht, welcher Stall nun alle meine Anforderungen erfüllt. Es gibt unzählige Pferdeställe, jeder auf seine Art individuell und einzigartig. Einige sind gut, andere weniger und manche sogar das Paradies für Pferd und Reiter. In diesem Artikel möchte ich darum einen kleinen Einblick darüber geben, welche Kriterien denn bei der Stallsuche hilfreich sein können oder notwendig für das Wohl der Pferde sind.weiterlesen...

Steigen ist für das Pferd die schwierigste und gefährlichste Lektion

Von den zirzensischen Übungen ist das Steigen für Ihr Pferd sicher die schwierigste Übung. Welche Gefahren gibt es?

Das Steigen ist wahrscheinlich die schwierigste und gefährlichste zirzensische Lektion. Es kann viel dabei schief gehen, das Pferd kann sich beispielsweise selbst verletzen oder einen Menschen treffen. Diese Lektion sollte man seinem Pferd nur lernen, wenn man sich auch im Klaren darüber ist, was das bedeutet. Beherrscht ein Pferd nämlich das Steigen, kann es diese Übung natürlich auch in anderen Situationen abrufen, wenn jemand aus Versehen ein ähnliches Handzeichen gibt oder in Schrecksituationen – obwohl es zuvor nie gestiegen ist. Auch das kann zu Verletzungen beider Seiten führen, deshalb ist es sehr wichtig dem Pferd klarzumachen, dass es diese Übung nur ausführen darf, wenn es wirklich dazu aufgefordert wird. weiterlesen...

Podest und Bergziege - Neue Kunststücke für Ihr Pferd

Diese Woche wieder neue Kunststücke für Ihr Pferd: Podest und Bergziege plus Anleitung zum Podest selber bauen

Um diese Übungen durchführen zu können, wird natürlich ein Podest benötigt, welches mehrere hundert Kilogramm Pferdemasse aushalten soll. Allerdings sind die meisten qualitativ hochwertigen Produkte nicht besonders günstig, weshalb eine Alternative auch das Selberbauen eines solchen Podestes ist. Dazu benötigt man nur einen alten Traktorreifen, eine Sperrholzplatte und Holzstreben. Mit den Holzstreben wird der Reifen innen stabilisiert und anschließend wird die rund ausgesägte Sperrholzplatte auf den Reifen geschraubt, wobei darauf geachtet werden muss, dass die Sperrholzplatte auch viel Gewicht aushält und nicht bricht, wenn das Pferd sie belastet. Man kann die Platte auch mit einer Gummimatte, einem alten Teppich oder Kunstrasen bespannen um sie zu sichern.weiterlesen...