Das sind die beliebtesten Hunde

Es gibt viele Hunderassen und beliebt sind die meisten. Aber welche zählen wirklich zum besten Freund des Menschen.

Labrador beliebte Rasse
Von Malteser bis Pekinese: es gibt unzählige Hunderassen, und beliebt sind bei den Deutschen fast alle. Doch welcher Vierbeiner ist wirklich der beste Freund des Menschen? Schäferhund, Dackel und Co. werden längst von exotischen Rassen vom Treppchen verdrängt. Bei mehr als zehn Millionen Hundehaltern, die oft mehr als einen Hund haben, sind exakte Statistiken schwierig. Ein Blick auf aktuelle Umfragen zeigt, wohin die Tendenz in Deutschlands Hundeparks geht und welche Rassen seltener anzutreffen sind. Mehr als 340 Hunderassen in Deutschland Die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, geht von 344 Hunderassen aus. weiterlesen...

Der Mops seit einigen Jahren im Trend

Der Mops erfreut sich zunehmender Beliebtheit, benötigt aber mehr Zuwendung und Pflege als andere Hunderassen.

Mops, beliebte Hunderasse
Der Mops ist mittlerweile zu einer sehr beliebten Rasse geworden. Er erlebt in den letzten Jahren geradezu einen Hype und wird leider zu einer Modeerscheinung. Jeder, der etwas auf sich hält, kauft sich einen Mops Welpen, ohne dabei die Feinheiten zu beachten, die für die Haltung besonders wichtig sind. Denn gerade der Mops benötigt nicht nur sehr viel Zuwendung, sondern mehr Pflege als andere Rassen. Insbesondere wegen der Atemprobleme, durch den kurzen Fang, sind Möpse eher die gemütlichen Hunde, die zwar Auslauf benötigen, denen große Hitze allerdings schwer zu schaffen macht. Geschichte und Herkunft vom Mops Der Ursprung vom Mops ist eigentlich unklar, man geht aber davon aus, dass die Rasse auch China stammt. Schon lange ist es in China Tradition kleine kurzhaarige Hunde mit großen Köpfen und kurzem Fang zu züchten. Schon etwa um das 9. Jahrhundert gab es dort eine Hunderasse, die fast eindeutig als Mops zu erkennen war und nannte sich Lo-chi-ang-sze oder auch Lo-sze. weiterlesen...

Was sie über den Bernhardiner wissen sollten

Der Bernhardiner, bekannt durch seine Einsätze als Suchhund. Was Sie zu Haltung, Pflege und Erziehung wissen sollten.

Der Bernhardiner als Suchhund
Bernhardiner sind insbesondere in den Alpen weit verbreitet, da sie eine ganz bestimmte Eigenschaft haben. Sie können Menschen, selbst über weite Strecken hinweg, finden. Ihr Spürsinn ist enorm und gerade deshalb werden sie oftmals als Suchhunde eingesetzt. Dabei hat der Bernhardiner ein sehr sanftmütiges Wesen und ist auch ein hervorragender Familienhund, wenn er denn gefordert wird und genügend Auslauf hat. Bernhardiner sind selbstlos und haben eine große Opferbereitschaft, was glücklicherweise auch noch heute erhalten ist. Geschichte und Herkunft von Bernhardinern Der Augustinermönch Bernhard von Menthon gründete, der Legende nach, das Hospiz am großen St. Bernhard. Dies war um das Jahr 1050 und wurde zum Schutz der Reisenden und Pilger gegründet, die den Alpenübergang St. Bernhard nahmen. Die ersten Bezeugungen existieren aus dem Jahr 1125 und im Jahre 1695 zeigten selbst Gemälde des Hospizes Bernhardiner. Doch erst aus dem Jahr 1707 gibt es Notizen über die Bernhardiner Hunde, die von Bauern der Region kamen. Sie dienten zu dieser Zeit dem Schutz des Hospizes.weiterlesen...

Die häufigsten Fehler bei der Hundeerziehung vermeiden

Die Erziehung Ihres Vierbeiners beginnt am ersten Tag. Vermeiden Sie Fehler und nutzen Sie das Wissen und die Erfahrung einer guten Hundeschule.

Hundeschule
Schaffen Sie sich einen Hund an, warten viel Freude und spannende Aufgaben auf sie beide. Die Erziehung des Hundes beginnt vom ersten Tag an. Die Sprache des Vierbeiners gibt Ihnen erstaunlichen Aufschluss über seinen Charakter, sein Befinden und sein soziales Verhalten. Verstehen Sie die Zeichen und wenden Sie die richtigen Methoden bei der Erziehung an, gelingt das harmonische Zusammenleben. Die wichtigsten Fehler und Hilfetipps erfahren Sie hier. Konsequenz und klare Aussagen sind wichtig Der wohl schwerwiegendste Fehler bei der Erziehung des Hundes, ist die Inkonsequenz. Stellen Sie Regeln auf und erwarten die Einhaltung vom Hund, müssen auch Sie diese beibehalten. Überlegen Sie sich genau, welches Verhalten Sie vom Hund erwarten, und machen Sie es ihm durch verständliche Aussagen deutlich. Klare Kommandos wie: „Aus", „Hier“, „Platz“, „Bleib“ kann der Hund erlernen und sich beim nächsten Mal daran erinnern. weiterlesen...

Rhodesian Ridgeback , Hunderasse mit angenehmem Charakter

Rhodesian Ridgeback , ursprünglich ein afrikanischer Jagdhund. Beliebt wegen seines Charakters, benötigt aber viel Auslauf und Aufmerksamkeit

Rhodesian Ridgeback
Der Rhodesian Ridgeback ist eine äußerst beliebte Hunderasse, die allerdings einige besondere Merkmale hat. Wer sich einen Rhodesian Ridgeback zulegen möchte, sollte sich vorher genau über diese Rasse informieren, damit es auch wirklich der passende Hund ist. Ein Rhodesian Ridgeback benötigt nicht nur einiges an Aufmerksamkeit, sondern auch Auslauf. Zudem ist der sehr intelligente Hund schnell unterfordert und benötigt daher unbedingt Erfolge. Als Ersthund für Anfänger ist der Rhodesian Ridgeback nicht zu empfehlen, da er eine einen erfahrenen Hundehalter braucht, damit er sich optimal entwickeln kann. Herkunft und Geschichte des Rhodesien Ridgebacks Der Rhodesian Ridgeback stammt eigentlich vom afrikanischen Hund ab. Er geht aus den alten Rassen der ehemaligen Kapkolonie hervor. Durch die verschiedenen Kolonien, die zuerst niederländisch und dann britisch waren, ist es aber durchaus möglich, dass er auch der Hottentottenhund Einfluss auf diese Rasse hatte.weiterlesen...