Hundebetten - Rastplatz und Rückzugsort für Ihren Hund

Die meisten Hunde lieben Hundebetten. Auf was Sie bei der Auswahl alles achten müssen.

Das Hundebett ist gewöhnlich ein beliebter Rastplatz für Ihren Hund. Hier kann er sich zurückziehen und seine Ruhe genießen. Hundebetten gibt es mittlerweile unzählige am Markt. Wer sich mit diesem Thema bereits beschäftigt hat, kennt die Probleme bei der Auswahl.Wir möchten daher im folgenden Artikel einen groben Überblick über den Aufbau und die Machart der am Markt befindlichen Hundebetten geben und hoffen, dass Ihnen die Auswahl derart vorbereitet leichter fällt.Das MaterialHundebetten, vor allem der Überzug kann grundsätzlich aus verschiedenen Materialien bestehen. Gebräuchlich sind derzeit: Leder, Kunstleder und Stoff. Der Rahmen bzw. der Aufbau kann auch aus Holz oder Metall sein.Leder sieht optisch sehr ansprechend aus ist sehr robust, abgesehen davon, dass es leicht zerkratzt ist leider sehr teuer Pflege nicht gerade einfach (Lederpflegemittel) Manche Hunde mögen die knarrenden Geräusche nicht, die so ein Lederbett machtweiterlesen...

Der Furminator für Hunde und andere Hundebürsten

Nach unserem Praxistest "Furminator für Katzen" ein kleiner Überblick über den Hundefurminator und andere Hundebürsten

Seit wir den Furminator für Katzen getestet haben, erreichen uns immer wieder Anfragen, ob dieses Werkzeug auch für Hunde geeignet ist. Da wir das leider noch nicht probiert haben, können wir dazu nichts Konkretes sagen. Soweit die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht aber ist, dass es auch einen Furminator für Hunde gibt.Wofür ist der Furminator für HundeDer Furminator für Hunde ist auch ein deShedding-Tool, d.h. man kann damit das Fell seines Lieblings von abgestorbenen Deckhaar und loser Unterwolle befreien. Die Stahlkanten dringen tief in das Fell des Hundes ein, ohne ihn dabei zu verletzen. Man erreicht damit einfach alle Stellen im Fell und die Haut Ihres Hundes wird massiert. So kann das neue Haar nachwachsen, wird dicht und kräftig. Nicht nur das Fell wird es Ihnen danken, indem es glatt und glänzend wird, auch Ihr Zuhause wird um einiges haarfreier.Es gibt den Furminator in mehreren Größen, die sich nach dem Gewicht Ihres Hundes richten. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, die geeignete Größe zu nehmen. Außerdem gibt es einen Furminator für lange Haare und einen eigenen für Kurzhaar. Nehmen Sie sich bei der Auswahl genügend Zeit, oder lassen Sie sich im Fachhandel beraten, um sicher das passende Werkzeug für Ihren Hund zu erwerben.Die Anwendung des Furminators ist denkbar einfach: Bürsten sie Ihren Hund regelmäßig 1-2-mal pro Woche ca. 15 Minuten lang mit dieser Hundebürste. Dabei bürsten Sie natürlich immer in Wuchsrichtung des Fells. Die Stahlkante des Furminators wird leicht abgeschrägt zum Fell ausgerichtet. So lässt sich die Unterwolle am besten entfernen. Die Haare, die so im Furminator hängen bleiben, können Sie einfach mit einem Druck auf den im Kopf des Werkzeugs eingebauten Knopf lösen und mit der anderen Hand entfernen. Das lästige herauszupfen der Haare aus der Bürste, das sie sicher kennen, entfällt so.weiterlesen...

Was ist ein Turniertrottel TT - die Erklärung

Sehr oft hört man die liebevoll gemeinte Bezeichnung Turniertrottel. Wir klären auf, was hinter diesem Fachbegriff steckt.

Gerät man als Nichtreiter in Reitkreise, und handelt es sich bei diesen Reitern dann auch noch um Turnierbegeisterte, kommt man nicht umhin, das Wort, beziehungsweise die Buchstaben „TT“ aufzuschnappen. TT, das steht für „Turniertrottel“, ein meist liebevoller Begriff, mit dem Turnierreiter ihre Fans und Helfer bezeichnen.So vielfältig die einschlägigen Fachbegriffe auch sind, kommen wir nicht umhin diesen Begriff für unsere geschätzten Leser geneuer zu erklärenIch kenne kaum jemanden, der schon einmal ohne Turniertrottel auf ein Turnier gefahren ist, und oft haben Reiter auch mehrere davon. Ein Turnier ohen einen TT ist aus der Sicht des Reiters kaum denkbar. Die Aufgaben eines TTs sind vielfältig und schwierig und unterscheiden sich je nach den Ansprüchen der Reiter:weiterlesen...

Wanderreiten auf der Mühlviertler Alm

Auch längere Ausritte mit dem Pferd sind eine schöne Freizeitbeschäftigung. Wanderreiten im Mühlviertel

Wanderreiten auf der Alm
Ich bin leidenschaftliche Freizeitreiterin und liebe lange Ausritte. Die Reitwege, die in meinem Heim-Stall zur Verfügung stehen, sind für kurze Ausritte ganz gut, auch der ein oder andere Tagesritt kann eingebaut werden. Aber wir sind eben nicht an das Reitwegenetz angeschlossen, treffen immer wieder auf Reitverbote und müssen Straßen queren, mit Baustellen umgehen oder an einigen Tagen den Scharen von Wanderern, Spaziergängern und Mountainbikern ausweichen.Da bot es sich natürlich an, dass eine Freundin mir vorschlug, ein Wochenende auf der Mühlviertler Alm zu verbringen. Die Mühlviertler Alm ist ein riesiges Reitwegenetz, das 700km Wege umfasst, über 50 Betriebe und zahlreiche Heurigen und andere Wirtshäuser. Es heißt sogar, dieses Reitwegenetz sei das größte von ganz Europa! Sehr praktisch, dass es sich quasi vor der Haustüre befindet.Wir hatten ein Wochenende beim Wanderreithof Heimelsteiner gebucht, mit zwei Tagesritten und einem Ausritt zum Kennenlernen der Pferde. Denn aus organisatorischen Gründen und weil unsere Pferde vermutlich nicht für solche Touren geeignet sind, haben wir uns auch die Pferde „ausgeborgt“.weiterlesen...

Markenartikel bei Pferd und Reiter

Mode ist wichtig, beim Pferd und auch beim Reiter. Aber sind Marken wirklich das Wichtigste beim Reitsport?

In jedem Stall gibt es unterschiedliche Typen von Reitern. Diese erkennt man eigentlich schon anhand ihrer Kleidung. Denn anders als man vielleicht glaubt, ist es nicht nur von Bedeutung, was das Pferd trägt, sondern auch, was der Reiter anhat.Wenn ich ehrlich bin, ist mir das immer ziemlich schnuppe gewesen. Ich habe kein eigenes Pferd, sondern eine Reitbeteiligung und anders als viele anderen kaufe ich dieser nicht alle möglichen Sachen. Mit dem Hintergedanken, dass ich nie weiß, wie lange ich das Pferd noch reiten werde. In der Vergangenheit habe ich nämlich schlechte Erfahrungen gemacht und was tue ich mit Pony-Schabracken, wenn ich danach auf ein Großpferd umsteige? Oder mit einem roten Bandageset, dass dem Schimmel zwar ausgezeichnet stand, bei dem neuen Fuchs aber grässlich aussieht? Außerdem haben die Besitzer meiner Meinung nach genügend Sachen für das Pferd, gelegentlich kaufe ich notwendige Sachen wie neue Bürsten oder einen Fliegenschutz, aber das war es dann auch schon. Und ob die Besitzerin nun Eskadron-Satteldecken kauft oder von einer No-Name Marke, ist mir relativ gleichgültig.weiterlesen...